Die kleine Ewigkeit der Kunst

Die kleine Ewigkeit der Kunst

Adam Zagajewski

Adam Zagajewski eröffnet uns einen Blick in die Welt seiner Gedanken und Erinnerungen.

Adam Zagajewskis neues Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Unentbehrlichkeit der Kunst in der modernen Welt. Es ist ein Tagebuch ohne Datum, es verbindet das Persönliche mit dem Allgemeinen. Adam Zagajewski erzählt darin von seiner Geburtsstadt Lemberg, von der Aussiedlung der Familie, von Städten, in denen er gelebt hat: Paris, Houston, Berlin, Krakau. Dabei führen die privaten Erfahrungen immer auch zu einer neuen Sicht auf die Welt. Und wenn es um Literatur geht – Rilke, Kafka, Simone Weil, Cioran, Milosz – schreibt der mehrfach ausgezeichnete Autor aus Polen nicht nur über die Werke, sondern auch über die Grenze zwischen Leben und Kunst. Diese klugen, wohlkomponierten Aufzeichnungen sind Zagajewskis schönstes Prosabuch.


Über den Autor

Adam Zagajewski

Adam Zagajewski

Adam Zagajewski, 1945 in Lemberg geboren, studierte Psychologie und Philosophie in Krakau, wo er auch heute lebt. Seit 2007 lehrt er regelmäßig an der University of Chicago. Er ist Autor zahlreicher Lyrik- und ...

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Presse

"Kunstvoll." Adam Soboczynski, Die Zeit. 26.03.15

„[…] man kann es als das sehr persönliche Logbuch einer geistigen Abenteuerfahrt und ihrer vielen Exilstationen lesen.“ Nicole Henneberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.02.15

„Nun, da man es in den Händen hält, merkt man, wie sehr man sich nach einem solchen Buch gesehnt hat – einem Buch, das die Kunst ernst und das Leben heiter nimmt, das Tiefe mit Ironie, Überschwang mi Abgeklärtheit, Gelehrsamkeit mit Leichtigkeit, Abstraktion mit Anschauung und Essay mit Erzählung verbindet.“ Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 10.02.15

"Mit Adam Zagajewski durch Europa zu gehen, das ist, als ginge man durch ein großes Buch, in dem alle Weisheit zusammengeführt wird." Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.12.14

"'Es sind die schönsten Stellen des Buches, wo er auf seinen zahlreichen Reisen den Atem anhält und in poetiscnen Bonmots und Meditationen zu uns spricht." Artur Becker, Frankfurter Rundschau, 07.10.14

"Glänzend beobachtet, dicht geschrieben." Gregor Dotzauer, Tagesspiegel, 06.12.14

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