Die Intrige

Die Intrige

Peter von Matt

Intrigen gehören zu unserer Zivilisation, und das schon seit Adam und Eva. Peter von Matt hat sich dieses Phänomens angenommen und führt uns die zahlreichen Facetten der Intrige anhand von wunderbaren Beispielen aus der Weltliteratur vor: das Kuckucksei und das Trojanische Pferd, Lady Macbeth und die Marquise de Merteuil, der durchtriebene Fuchs, Mr. Ripley und viele mehr. Es geht um die Täter, ihre Helfer und die Opfer und das Wesen der Intrige. Und dabei erklärt Peter von Matt auch gleich noch das Wesen ihres Hauptakteurs: des Menschen.


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Peter von Matt, geboren 1937 in Luzern, war von 1976 bis 2002 Professor für Germanistik an der Universität Zürich. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt, der Akademie der ...

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Presse

"Eine Achterbahn des intellektuellen Vergnügens ... ein gelungener Beweis dafür, dass Denken Spaß machen kann." Fritz J. Raddatz, Die Zeit, 23.03.06

"Schwer zu entscheiden, was an von Matts Opus Magnum mehr erstaunt: die souveräne Leichtigkeit, mit der da über Stoffmassen verfügt wird, die Eleganz der Fomulierungen oder der Spürsinn des Forschers, der vermeintlich längst Bekanntes in völlig neuem Zusammenhang und Licht präsentiert. Auch heute noch, behauptet Peter von Matt, biete die Literatur der Philosophie "Widerpart" im "Geschäft der Welterklärung". Er hat Recht. Seine Studie ist der beste, ein glänzender Beweis." Ulrich Weinzierl, Die Welt, 11.02.06

"Mit der seltenen Fähigkeit, noch die bekanntesten Passagen der Weltliteratur so zu betrachten, als läse er sie zum ersten Mal, verfolgt der Zürcher Literaturwissenschaftler in seinem neuen Buch den literarischen Weg des Intrigenmodells von der Antike bis zur Moderne ... So ist auch "Die Intrige" eine Studie über den Menschen geworden." Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.01.06

"Peter von Matt ist der Meister der literarischen Streifzüge. Keiner von den Kollegen seiner Zunft überblickt wohl so souverän wie er ein so immenses weltliterarisches Terrain, und keiner legt so schlau und so originell seine Fährten ... Ein wahrhaft begnadeter (Nach-)Erzähler." Gunhild Kübler, Neue Zürcher Zeitung, 29.01.06

"Und mit Bewunderung stellen wir zuletzt fest, dass von Matt auf 500 Seiten keine Zeile Sekundärliteratur zitiert hat, vielmehr alles aus den Quellen gewinnt. Das ist kein Zeichen von Überheblichkeit, aber Zeugnis der Souveränität des freien Denkens. Dazu fügt sich die Leidenschaft des Erzählers, der in diesem Buch weit über die Theorie und Praxis der Intrige hinausgreift und eine Kulturgeschichte der Selbstermächtigung schreibt." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 14.02.06" ... ein Glanz- und Schelmenstück ersten Ranges." Alexander Honold, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.03.06

"Was uns die literarisch praktizierte Hinterlist lehren kann, zeigt der Züricher Germanist Peter von Matt in seinem hinreissenden neuen Buch ... Der Leser begreift, indem er Peter von Matt über die Schulter schaut, was Literaturbetrachtung jenseits der Holzhammertechnik eines Reich-Ranicki sein kann ... Eine Quelle erster Güte des Welt- und Menschenwissens, eine Quelle der Weisheit." Martin Ebel, Tages-Anzeiger-Zürich, 31.01.06

"Diese Studie wirkt wie ein Gespräch in leicht gehobener Seelenlage, das man auch nach Stunden nur unwillig beendet." Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 13.03.06

"... eine wunderbar kluge Tragikomödie menschlicher Verhaltensweisen ... spannend bis zur letzten Seite..." Meike Fessmann, Tagesspiegel, 01.04.06

"Schon der Titel "Die Intrige" führt die Leser listig in die Irre. Umso mehr lohnt es sich, Peter von Matts brillantes neues Buch zu lesen." Andrew James Johnston, taz, 25.03.06

"Was für ein tolles, zu weiteren hunderten durchlesener Tage und Nächte inspirierendes Buch..." Claus Philipp, Der Standard, 29.04.06

"Dieses Buch lässt sich mit gleichermaßen großem Vergnügen und Gewinn auf verschiedenen Ebenen lesen. Nicht zuletzt als eine Sammlung von großen Geschichten, die uns auf großartige Weise von den großen Bösewichten der Geschichte erzählen." Martin Lüdke, Frankfurter Rundschau, 10.05.06

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