Die Füchse von Andorra

Die Füchse von Andorra

Marjaleena Lembcke

In Sophies Familie ist immer etwas los. Kein Wunder: Die zehnjährige Sophie ist ein Vierling. Das heißt aber nicht, dass sie sich nie alleine fühlt, denn die Geschwister sind grundverschieden. Sophie träumt von einer Freundschaft mit Alice, doch deren Leben ist vollkommen anders als ihr eigenes. Alice ist ein Einzelkind, und ihre Eltern haben viel Geld. Sie scheint Sophie nicht zu beachten. Außerdem ist Sophies Mutter manchmal seltsam traurig. Erst als sie in eine Klinik kommt, geht es ihr etwas besser. Das ist doppelt gut: Alice' Vater hat nämlich genau dieselbe Krankheit, und nach einigen Missverständnissen nähern sich Alice und Sophie einander an.


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Marjaleena Lembcke

Marjaleena Lembcke

Marjaleena Lembcke wurde 1945 in Kokkola/Finnland geboren und studierte Theaterwissenschaften und Bildhauerei. Seit 1967 lebt sie in der Nähe von Münster in Westfalen. Sie schreibt für Kinder und Jugendliche ebenso wie ...

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Presse

"Lembcke erzählt auf ruhige Art von einer Familie, deren Alltag durch die Krankheit der Mutter aus dem Takt gerät. Auch sprachlich ist Lembckes anrührender Roman eine kleine Perle: Kurze, schnörkellose Sätze treffen immer genau die Gefühle der Ich-Erzählerin Sophie. Ein sehr schönes Buch mit ganz unaufdringlichem Tiefgang." Mittelbayerische Zeitung, 06.09.10

"Marjaleena Lembcke macht eigentlich alles richtig: Das Buch ist literarisch anspruchsvoll und zugleich kindgerecht geschrieben, die Figuren wissen zu gefallen und die Mischung aus Fröhlichkeit und Problemen stimmt." Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de, 30.12.10

"Die Füchse von Andorra führt seine Leser ganz behutsam an das Thema Depression heran und zeigt am Ende eindrucksvoll, dass nur Reden hilft." Eselsohr, 2012"Eine traurige, aber auch Mut machende Geschichte über ein wichtiges Thema." Die Zeit, 30.09.10

"Marjaleena Lembcke erzählt, wie gewohnt, schlicht und klar. Ein behutsamer Roman von der Annäherung zwischen Menschen und der Sehnsucht nach Freunden." Andrea Lüthi, Neue Zürcher Zeitung, 03.11.10

"Ein wunderbar erzähltes, ruhiges und nachdenkliches Buch, das zeigt, wie schön Familienleben sein kann, und wie gut es tut, wenn man füreinander auch in schwierigen Zeiten da ist." Anne Overlack, Stuttgarter Zeitung, 05.10.10

"Außerordentlich behutsam führt die Autorin die jungen Leser an ein Thema heran, was Eltern gern vor Kindern verstecken würden.Es lässt sich benennen mit: Überforderung, Burn-out, Depression. Hier aber sind es die Füchse von Andorra." Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 20.01.11

"Eine sehr ergreifende Geschichte mit bewegenden Szenen. Einfach ein tolles Buch!" Elisabeth Böker, eselsohr, 11/10

Ein sehr einfühlsam geschriebener Titel zum Thema Krankheit und Depressionen in der Familie. Warmherzig und stets auf Augenhöhe mit ihrer zehnjährigen Ich-Erzählerin lässt die gebürtige Finnin ihre LeserInnen am Alltag von Sophies Familie teilhaben. Ein gleichermaßen aufklärendes wie tröstliches Buch." Andrea Duphorn, 1000 und 1 Buch, 11/10

"Marjaleena Lembcke erzählt die Geschichte dieser Familie unaufgeregt und mit viel Gespür dafür, die LeserInnen in den Prozess mit einzubeziehen, den die Geschwister durchmachen. […] Heitere und traurige Dinge gehören im Leben zusammen, davon erzählt dieses feinfühlige Buch." Christine Tresch, Buch & Maus, 12.10

"Die leise, aus Kindersicht erzählte Geschichte vermag Ängste, Unsicherheit und Hoffnung einzufangen. Realitätsnah, einfach und warmherzig." Christine Kranz, Stiftung Lesen, Herbst 10

"Familiengeschichte mit Herz und Witz!" Maria Riederer, Westdeutscher Rundfunk Lilipuz, 06.09.10

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