Die Erzählungen

Die Erzählungen

Albert Drach

Mit Ironie und steter Distanz thematisiert Albert Drach in seinen Erzählungen das Unmögliche und den Schrecken der Welt. "Ich aber hatte genug gesehen, um nicht mehr sterben zu wollen", schreibt er in "Lunz". Vor den Augen des Fünfjährigen wurde eine Wasserleiche aus dem See geborgen. Helden und Künstler seien unsterblich, sagt ihm der Vater. Also fasst das Kind den Entschluss, Dichter zu werden. So auch in den weiteren Erzählungen: "IA" ist ein skurriles Endzeitszenario, "UND" die Geschichte eines Richters, der eine Spur der Zerstörung zieht, und "NEIN" eine vergebliche Identitätssuche. In den Texten "Vom Stift zum Gimpel, aber nicht wieder zurück", "Lullo und Lulla" und "Wegfall winziger Liebe" erzählt der Autor vom seltsamen Schicksal domestizierter Wildvögel.

Über den Autor

Albert Drach

Albert Drach, 1902 in Wien geboren, promovierte in Rechtswissenschaften. 1988 erhielt er den Georg-Büchner-Preis. Sein Werk umfasst alle literarischen Gattungen. Albert Drach starb 1995 in Mödling. Zuletzt erschienen: Unsentimentale ...

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