Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

John Green

19-mal war Colin verliebt, jedes Mal hießen die Auserwählten Katherine - und immer haben sie ihn abserviert. Sein Freund Hassan - der immer einen guten Witz auf Lager hat - sieht nur eine Möglichkeit: Colin muss sein Leben ändern! Dazu soll er mit ihm quer durch Amerika fahren - ohne Ziel, nur mit dem Mut zum Abenteuer. Ein Albtraum für Colin, der lieber in Ruhe sein Schicksal analysiert. Trotzdem reist er mit. Im Gepäck: sein Liebestheorem, mit dem er vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abserviert. Doch bevor er es einsetzen kann, kommt ihm die Liebe in Gestalt von Lindsey zuvor. Lindsey ist seine erste Nicht-Katherine - dafür dauert ihre Beziehung schon länger, als das Theorem es hätte voraussagen können. Pointenreiche Freundschaftsgeschichte eines jungen Autors aus den USA.


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John Green

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John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. ...

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Presse

"John Green schreibt große Bücher über und für uns alle. … Er ist einer der wichtigsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine Bücher schweben so knapp über der Gegenwart, dass man nicht sagen könnte, in welchem Jahr sie spielen, nur welcher Augenblick in ihnen beginnt und nicht mehr aufhört: der nämlich, in dem sich einer selbst bewusst wird. Und weil dieser Augenblick eben ein Leben lang nachwirkt, weil man sich ja ein Leben lang fragt, wer man ist und wie es nur dazu kommen konnte, sind die Jugendbücher, die John Green darüber schreibt, wie Nachschlagewerke, wie eine Grammatik, in der man auch mit 25, 35, 55, 65 lesen kann, um zu überprüfen, ob alles richtig war. Und ist. Oder wieder werden kann. … John Green schreibt über Jugendliche so, wie John Updike über Mittelschichtspaare aus New England und Philip Roth über jüdische Männer aus New Jersey schreiben: weil er aus dem, was ihnen passiert, die ganze Welt ableiten kann. … John Green ist für Teenager das, was Philip Roth für Männer und John Updike für Ehepaare ist: er liest die Welt aus ihnen ab. … Margos Spuren ist John Greens schönstes Buch bislang." Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22.05.11

"Ein komisches, smartes Buch über zwei bezaubernd altkluge Tagediebe ... mit schrägem Humor und geschliffenen, klugen und zugleich komischen Dialogen. Dieses Buch ist nicht nur eine Hymne auf die Freundschaft, nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch Road-Fiction." Franz Lettner, Zeit Literatur, 10/08

"'Die erste Liebe' ist ein Lichtblick für alle, die den adoleszenten Weltschmerz bewältigen wollen." Hannah Arnold, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.10.08

"Man erfährt viel Wissenswertes in diesem leichtfüßigen Roman des 29-jährigen New Yorker Autors. Ein tolles Buch über die Liebe." Angelika Ohland, Die Tageszeitung, 19.07.08

"Weder Kitsch noch der 1001. Aufguss dessen, was schon 1000 Mal gesagt worden ist. Dies ist fraglos ebenso das Verdienst des Autors wie das seines Helden. Vor schräger Kulisse, mit einem Faible für Absurditäten und Slapstick-Situationskomik, erzählt Green eine Freundschafts- und eine Liebesgeschichte. Und die Geschichte einer Selbstfindung dazu." Christine Knödler, Literarische Welt, 06.12.08

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