Die chinesische Verunsicherung

Die chinesische Verunsicherung

Mark Siemons

Außen Westen, innen China – eine Nation zwischen Kapitalismus und Kommunismus.

Als wirtschaftliche und politische Macht hat sich China längst etabliert, von den kulturellen und intellektuellen Voraussetzungen seines Aufstiegs aber ist nur selten die Rede. Seitdem Partei- und Staatschef Xi Jinping die Widersprüche zwischen Kapitalismus und Kommunismus auf die Spitze treibt und offensiv das Programm einer „Großen Wiedergeburt der Nation“ betreibt, wirkt sich dieser blinde Fleck besonders fatal aus. Mark Siemons berichtete neun Jahre für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus Peking und hat erlebt, wie sich dort ein neues Selbstverständnis entwickelt, das mit unseren vertrauten Kategorien nicht mehr zu fassen ist. Das neue China ist auch eine Herausforderung des Denkens.


Über den Autor

Mark Siemons

Mark Siemons, 1959 in Mainz geboren, studierte Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn und Köln. Seit 1987 ist er Mitarbeiter in der Feuilletonredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von 2005 bis 2014 berichtete er ...

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Presse

"Siemons´ Buch dient vor allem als Warnung, nicht über etwas zu urteilen, das man nicht begriffen hat." Burkhard Müller, Süddeutsche Zeirung, 20.07.17

"Lesenswertes Buch." Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung, 22.06.17

"Harmonisch ist das heutige China wohl kaum. Vieles davon ist bekannt, allein wegen der stilistischen Brillanz legt man das Buch jedoch nicht aus der Hand.“ Helena Neumann, Der Freitag, 23.03.17

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