Die Abschaffung des Zufalls

Die Abschaffung des Zufalls

Patrick McGuinness

Ein englischer Student begibt sich wenige Monate vor dem Sturz des Diktators Ceausescu ins kommunistische Rumänien, um an der Universität in Bukarest eine Stelle anzutreten, für die er sich nie beworben hat. Sein Mentor Leo O'Heix, ein zynischer Dandy, Philologe und König des Schwarzmarktes, führt ihn durch das Labyrinth einer absurden, doppelbödigen Stadt, in der jeder jeden bespitzelt und wo die einen hungern, während die anderen einem perversen Luxus frönen. Patrick McGuinness erzählt in seinem abgründigen, fesselnden Roman, der Finalist beim Booker-Preis 2011 war, vom ungeheuerlichen Leben der Menschen in den letzten Tagen einer Diktatur.


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Patrick McGuinness

Patrick McGuinness

Patrick McGuinness, 1968 in Tunesien geboren, wuchs unter anderem im Iran, in Venezuela, Frankreich und Belgien auf. Er ist Professor für Französisch und Komparatistik in Oxford, Journalist und Autor mehrerer ...

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Die Abschaffung des Zufalls

Presse

"Ein temporeicher, oft spannender, witziger und immer wieder überraschender Roman." Jörg Plath, Deutschlandradio, 24.08.12

"Der Sturz des Diktators als Schelmenroman - man lasse sich diesen Kitzel nicht entgehen." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 25.08.12

"Sprachlich elegant, voll trockenen Humors und messerscharf beobachtet. Patrick McGuinness gelingt eine erschreckende Bestandsaufnahme alltäglicher Paranoia, die nicht nur unter Ceausescu, sondern in allen Diktaturen herrscht." Sibylle Peine, dpa, 17.9.12

„Leichthändig und überzeugend schildet McGuinness in seinem ersten Roman einen Unterdrückungsapparat, der jeden Zufall ausschließen will“. Nicole Henneberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.11.12

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