Dicht am Wasser

Dicht am Wasser

Silvio Huonder

In einer beschaulichen Gemeinde in Brandenburg leben viele junge Familien aus Berlin. Als plötzlich ein Kind verschwindet, bricht die glatte Oberfläche des freundlichen Miteinanders der kultivierten Akademiker ein, zum Vorschein kommen Gier, Angst und Betrug. Silvio Huonder gehört zu den wichtigsten Stimmen der Gegenwartsliteratur der Schweiz. In "Dicht am Wasser" verbindet er Thriller und Drama, um eine unheimliche Geschichte aus der Mitte des gebildeten Wohlstands zu erzählen.


Über den Autor

Silvio Huonder

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Silvio Huonder, geboren 1954 in Chur, absolvierte ein Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz, es folgten Regie-Arbeiten in Österreich und der Schweiz. 1990-1994 Studium an der Hochschule der Künste in ...

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Presse

"Der Autor bietet die Entschlüsselung in kleinen Dosen an, so dass die Spannung in gleichem Masse wächst und bis zum Ende nicht erlahmt. Den handelsüblichen Thriller lässt Huonders Roman jedoch entschieden hinter sich. Vielmehr grundiert die 'Schuld und Sühne'-Thematik das Buch. Das mag altmodisch klingen, verrät aber ein Gefühl für Werthaltungen." Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Zürcher Zeitung, 24.03.09

"'Dicht am Wasser' ist ein doppelbödiger Roman - einerseits die schnelle, direkte, genaue Beschreibung eines ziemlich einzigartigen sozialen Biotops; andererseits ein kunstvolles Stück Literatur voller Falltüren." Wieland Freund, Die Welt, 23.05.09

"Wie Huonder im Zuge eines einzigen dramatischen Tages den Ort zum Exerzierfeld verzeihlicher Schwächen und gefährlicher Leidenschaften macht und analytisch aufwickelt, ist psychologisch stimmig und spannend zugleich. Besonders schön sind die pastell-leichten Landschaftsbilder, die wie ein magischer Schleier über dem dörflichen Gefühlsaufruhr liegen." Ulrike Baureithel, Der Tagesspiegel, 10.05.09

"Huonder erzählt eine Geschichte untergründiger Malaisen, und es ist anerkennenswert, mit welch einfachen literarischen Mitteln er die Beklemmung seiner Protagonisten aufzeigt. Je mehr man sich auf sein leises Wellenschlagen einlässt, desto klarer werden die Kunstgriffe Huonders." Rainer Moritz, Die Welt, 07.11.09

"Huonder macht eine liebevoll erzählte Milieustudie zum spannenden Krimi. Ein Buch, das anschaulich, glaubwürdig und unmittelbar aus dem Erzählten heraus lebt und den Leser nicht veräppeln oder belehren, sondern auf ebenso spannende wie berührende Weise einfach nur unterhalten will." Charles Linsmayer, Die Weltwoche, 09.04.09

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