Desperado
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Ole Könnecke

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Details zum Buch
  • Erscheinungsdatum: 23.09.2019
  • empfohlen ab 3 Jahren
  • 36 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-26434-2
  • Deutschland: 14,00 €
  • Österreich: 14,40 €

Ein Kindergartenkind muss tun, was ein Kindergartenkind tun muss. Ein abenteuerliches Bilderbuch von Ole Könnecke für mutige kleine Cowboys

Jeden Morgen reitet Roy auf seinem Pferd Desperado in den Kindergarten – voller Vorfreude. Doch eines Tages ist alles anders: Der Kindergarten ist verwüstet, die Wippe kaputt, die Schaukel abgerissen. Der böse Bandit Black Bart hat die Erzieherin Heidi entführt! Sofort verfolgen Roy und Desperado seine Spur im Sand. Als geschickte Fährtenleser finden sie sogar sein geheimes Versteck. Aber können sie Heidi befreien? Roy wäre nicht der mutigste Reiter und Desperado nicht sein unerschrockenes Pferd, wenn sie nicht den besten Plan hätten. Mit Köpfchen und Pferdestärken schlagen sie Black Bart in die Flucht und bringen Heidi nach Hause. Was für ein Kindergarten-Abenteuer! Oder wie Roy sagen würde: eigentlich wie immer.

Ole Könnecke

Ole Könnecke

Ole Könnecke, 1961 in Göttingen geboren, wuchs in Schweden auf und lebt in Hamburg. Seit 1990 hat er über 30 Bücher gestaltet, für die er mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. ...

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Presse

„Lustige Bilder mit Charme und spitzbübischem Schalk! … Auf seine unnachahmliche Art gelingt es Ole Könnecke wieder, in lakonischen, humorvollen Texten und klaren, vergnügten Bildern die Dinge haargenau auf den Punkt zu bringen!“ Ulrike Schultheis, Süddeutsche Zeitung, 27.02.2020

„Ole Könneckes Figuren können, ähnlich wie Comicfiguren, mit wenigen Strichen alle erdenklichen Gesichtsausdrücke annehmen und schon allein dadurch eine Menge Geschichten erzählen. Es braucht wenig Text, um zu verstehen, was vor sich geht. Und auch, um zu begreifen, dass die Einfachheit von Text und Bild nur eine scheinbare ist. … Desperado erzählt nur vordergründig eine Cowboy-Geschichte. Vielmehr zeigt Könnecke, wie wir alle uns jeden Tag in eine aufregende Welt träumen und darin zum Helden oder zur Heldin des eignen Lebens werden. Ein dezentes Maß an Selbstüberschätzung sei in der Phantasie schließlich erlaubt.“ Anna Vollmer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.19

„Der Western dient hier nicht als (letzte) Größenphantasie überprotegierter Jungen im weiblich dominierenden Bildungssystem. Vielmehr nutzt Könnecke das ausgelassene Spiel mit pädagogischen Zitaten und den gegen den Strich gebürsteten Western-Motiven, um die Phantasieräume des Einzelnen in einer bisweilen arg verplanten Welt zu zelebrieren.“ Manuela Kalbermatten, Neue Zürcher Zeitung, 02.10.19

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