Der Walfisch

Der Walfisch

Eduardo Mendoza

Hochwürden auf Abwegen: Der neue Roman von Eduardo Mendoza – unterhaltsam und überraschend zugleich.

Als der Bischof Fulgencio Putucàs 1952 aus Lateinamerika nach Spanien kommt, um in Barcelona an einem eucharistischen Kongress teilzunehmen, wird er von einer Gastfamilie respektvoll aufgenommen. Doch in seinem Heimatland findet ein Militärputsch statt, und Putucàs kann nicht mehr nach Hause – in Barcelona gestrandet, macht er eine kuriose Wandlung durch. Er hilft im Haushalt der Familie und ist bald nicht mehr der ehrwürdige Mann der Kirche, sondern einfach Fulgencio. Dann aber geht er immer öfter auf Sauftour und ist eines Tages verschwunden. Erst Jahre später taucht er wieder auf, und erneut hat er sich komplett verändert. Ein vergnüglicher Roman über die Bilder, die wir uns voneinander machen, und die Überraschungen eines Lebens.


Über den Autor

Eduardo Mendoza

Eduardo Mendoza

Eduardo Mendoza, geboren 1943 in Barcelona, ist einer der wichtigsten spanischsprachigen Autoren der Gegenwart. Mendoza studierte Jura und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. Danach war er zehn Jahre lang Dolmetscher bei der Uno in ...

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Presse

"Ein Schelmenroman mit viel Sinn für's Absurde. ... Ich habe die knapp 130 Seiten mit sehr viel Vergnügen gelesen." Rosemarie Tuchelt, HR2 Kultur, 27.05.15

"Der so leichtfüßig wirkende Roman ist bei genauerem Hinsehen eine schonungslose Zeitkritik und ein politisches Statement für mehr Menschlichkeit." Maria Panzer, Magazin Lesart, März 2015

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