Der Plan von der Abschaffung des Dunkels
Peter Hoeg

Der Plan von der Abschaffung des Dunkels

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Details zum Buch
Roman
    übersetzt aus dem Dänischen von Angelika Gundlach
  • Erscheinungsdatum: 29.06.2015
  • 296 Seiten
  • Hanser Verlag
  • ISBN 978-3-446-25036-9
  • Deutschland: 9,99 €
  • Österreich: 9,99 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-25036-9
  • E-Book 9,99 €

Drei Waisenkinder begegnen sich in einer Kopenhagener Privatschule. Nach und nach erfahren sie deren ausgeklügeltes System aus Überwachung und Manipulation und bilden eine Art Ersatzfamilie. Wie Fräulein Smillas Gespür für Schnee schildert dieser spannende, autobiographisch motivierte Roman den Kampf von Outsidern gegen eine grausame Machthierarchie und erzählt zugleich eine zarte, ergreifende Liebesgeschichte.

Peter Hoeg

Peter Hoeg

Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, ist mit dem Roman Fräulein Smillas Gespür für Schnee (Hanser 1994) zum internationalen Bestsellerautor geworden. Bei Hanser liegen außerdem vor: Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert ...

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Presse

"Durch die konzentrischen Kreise eines 'Diskursromans' schießt der Autor den zum aufgeklärten Ende hin zielenden Pfeil eines Detektivromans. ... szenisch ist er ein Meister. ... Mit diesen erzählerischen Verknüpfungen und gedanklichen Überblendungen gewinnt Peter Hoegs Roman eine mitreißende, bewundernswerte Intensität. ... Peter Heogs wildes und enormes Romankunststück kommt dabei sehr weit." Ursula März, Frankfurter Rundschau, 16.09.1995

"Das klingt nach Thriller und liest sich auch so: Die Kinder kämpfen ums Überleben. ... Bei näherer Betrachtung zeigt sich, daß 'Der Plan von der Abschaffung des Dunkels' ein mit höchster Sorgfalt konstruiertes und in sich geschlossenes Buch ist. ... Das Projekt dieses Romans, um nun doch auf den Autor Hoeg zu sprechen zu kommen, ist ein höchst riskantes. Es gibt einfachere Wege, Geschichten und Einsichten mitzuteilen. Aber wenige, die den Leser in ähnlicher Weise berühren könnten." Susanne M. Roth, Süddeutsche Zeitung, 23.09.1995

"Ein unerhört kühnes Experiment. ... Leitmotivartig bezeichnet der gegenwärtige 'Peter Hoeg' in diesem Buch seinen Schreibtisch als 'Laboratorium'. Knapper läßt sich die Poetik dieses bewundernswerten Buches nicht resümieren. ... Hoegs Roman ist nicht die Frucht philosophischer Nebenstunden, sondern eine Antwort auf traumatische Erfahrungen. ... Dies könnte einer der Romane sein, die mit solchen geläufigen Kategorien gar nicht hinreichen zu erfassen sind und die von der Literaturgeschichte doch nicht vergessen werden." Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.08.1995

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