Der Mann auf dem roten Felsen

Der Mann auf dem roten Felsen

Marjaleena Lembcke

Im Leben des vierzehnjährigen Mika geschehen Dinge, die er sich nicht erklären kann: Ein Mann mit einem Fernrohr taucht überall auf und scheint Mika zu beobachten. Mika selbst beobachtet, wie seine Mutter mitten im Drogenviertel von Helsinki einen Fremden umarmt. Auch sein Vater benimmt sich merkwürdig. Und Kati sendet ihm heimliche Signale - Kati, die er sehr mag, die aber mit seinem besten Freund Björn zusammen ist. Als Mika all diesen Rätseln auf den Grund gehen will, gerät er in eine gefährliche Lage.


Über den Autor

Marjaleena Lembcke

Marjaleena Lembcke

Marjaleena Lembcke wurde 1945 in Kokkola/Finnland geboren und studierte Theaterwissenschaften und Bildhauerei. Seit 1967 lebt sie in der Nähe von Münster in Westfalen. Sie schreibt für Kinder und Jugendliche ebenso wie ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Marjaleena Lembcke

Alle Bücher von Marjaleena Lembcke

Weitere Empfehlungen für Sie

Der Mann auf dem roten Felsen

Presse

"Eine anspruchsvoll erzählte Geschichte, die auch auf das politische Zeitgeschehen eingeht." Carmen Korn, Die Zeit, 14.05.09

"An Marjaleena Lembckes Roman ist kein Fett dran und schon gar kein Tran. Sie erklärt nicht, stülpt nicht Inneres nach aussen und lädt nicht zur Seelensafari. Lembcke erzählt - in präzisen, glaubwürdigen Szenen und einer knappen, selbstverständlich fliessenden Sprache." Thomas Binotto, Neue Zürcher Zeitung, 02.07.08

"Mit feinem Gespür erzählt Lembcke von Mikas erster Liebe und wie sich seine Beziehung zu seinen Eltern verändert. Die packende, oftmals verblüffende Geschichte hat Krimispannung. Und doch gelingt es Marjaleena Lembcke auch, verschiedene Themen der Pubertät aufzugreifen und sich intensiv auf das Innenleben ihrer Figuren einzulassen." Andrea Lüthi, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 29.06.08

"Eine sensibel und spannend erzählte Geschichte". Stiftung Lesen, 04/08

"So vielschichtig wie ihre Figuren ist auch die Geschichte, die Lembcke erzählt." Christine Lötscher, Tages-Anzeiger, 14.04.08

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend