Der habsburgische Mythos in der modernen österreichischen Literatur
Claudio Magris

Der habsburgische Mythos in der modernen österreichischen Literatur

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Details zum Buch
    übersetzt aus dem Italienischen von Madeleine von Pásztory
  • Erscheinungsdatum: 13.03.2013
  • 416 Seiten
  • Zsolnay
  • Paperback
  • ISBN 978-3-552-05652-7
  • Deutschland: 26,00 €
  • Österreich: 26,80 €

Claudio Magris' Buch über den habsburgischen Mythos ist in den vierzig Jahren seit seiner Entstehung selbst zum Mythos geworden, zum "Lebensroman seines Autors", ja zur "Karte seiner geistigen und kulturellen Geographie", wie Magris nun im Vorwort zur Neuauflage schreibt. In sechs Kapiteln - von der Zeit Maria Theresias über Nestroy und Grillparzer zu Hofmannsthal, Kraus und Musil - zeichnete der damals 20-jährige Triestiner die Geschichte der habsburgischen Kultur nach und versuchte, in der Vielfalt eine "große Linie zu finden". Magris' viel diskutiertes Buch legte damit den Grundstein zu der Wiederentdeckung des k.u.k. Österreich, seiner kulturellen Kontinuitäten und politischen Brüche. Neue, durchgesehene Ausgabe.

Claudio Magris

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Claudio Magris, 1939 in Triest geboren, studierte Germanistik in Turin und Freiburg. Von 1978 bis zu seiner Emeritierung 2006 war er Professor für Deutsche Sprache und Literatur in Triest. Bei Hanser erschienen u.a. ...

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