Der Gefühlscode

Der Gefühlscode

Giovanni Frazzetto

Warum geraten manche Menschen schneller in Wut als andere? Wieso berührt uns manches Theaterstück, während ein anderes uns völlig kaltlässt? Weshalb hilft die sizilianische Küche besser gegen Depressionen als Medikamente? Sieben Kapitel. Sieben Gefühle. Giovanni Frazzetto verbindet Erkenntnisse aus Philosophie und Psychologie mit den Erfahrungen aus seiner Arbeit als Hirnforscher und Schriftsteller. Um zum Beispiel das Phänomen der Liebe zu erklären, zieht er neben Hirn-Scans auch Shakespeare-Sonette zu Rate. Frazzettos Buch ist eine rasante Achterbahnfahrt durch die Welt unserer Emotionen, an deren Ende wir Wut, Trauer und Freude mit vollkommen anderen Augen sehen.


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Giovanni Frazzetto

Giovanni Frazzetto

Giovanni Frazzetto wurde in Sizilien geboren. Seinen Doktor der Molekularbiologie machte er in Heidelberg. Frazzetto war einer der Gründer des European Neuroscience & Society Network. 2008 gewann er den John Kendrew Young Scientist ...

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Giovanni Frazzetto im Gespräch über "Der Gefühlscode"

Presse

"In bewundernswert klarer Sprache öffnet uns Frazzetto die Augen für ein neues Verständnis unserer Gefühle."
The Sunday Times

„2012 lautete die häufigste Google-Anfrage „Was ist Liebe?“. Wenn sie darin besteht, überraschende, unberechenbare Verknüpfungen herzustellen und zum freieren, froheren, weniger schwarz-weißen Weiterdenken und –fühlen zu verhelfen, dann hat Giovanni Frazzetto ein sehr liebevolles Buch geschrieben.“ Cosima Lutz, Die Welt, 08.02.2014

„Dass Wut, Angst, Trauer, Freude und Liebe unser Leben steuern, ist zwar keine neue Erkenntnis.
Frazzetto aber erklärt in Der Gefühlscode mit seltener Akribie und Eleganz, warum das so ist. […]
Dies ist wahrlich nicht das erste Buch über Emotionen, aber ein beeindruckend umfassendes und besonders lesenswertes.“ Zeit Wissen, Februar 2014

„Leicht verständlich und unterhaltsam nähert er sich den Erklärungsversuchen von Hirnforschung und Neurowissenschaft, um sie dann zu hinterfragen.“ Michael Lange, Deutschlandradio Kultur, 21.02.2014

„ein besonderes Buch, sehr persönlich und überraschend“. Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk, 16.03.14

„Sein anschaulicher Schreibstil und seine fundierte Argumentation machen das Buch zur Gewinn bringenden Lektüre für ein breites Publikum.“ Alexander Soutschek, Gehirn und Geist, 06/2014

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