Der arme Heinrich

Der arme Heinrich

Hartmann von Aue

Hartmann von Aues "Der arme Heinrich", ein Basistext der deutschen Literatur, handelt von nichts Geringerem als der Verantwortung gegenüber dem Leben und den Umgang mit dem Tod. Rainer Malkowski, der hoch angesehene Lyriker, hat dem mittelhochdeutschen Versepos Seite für Seite einen modernen Text gegenübergestellt, der möglichst viel vom Original erkennbar macht und zugleich den Text für uns entschlüsselt.


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Hartmann von Aue gilt als einer der bedeutendsten Epiker der mittelhochdeutschen Klassik um 1200.

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Der arme Heinrich

Presse

"In den Übertragungen der Philologen bewahrt sich der zeitlose Gehalt nur als ferner Klang. Damit er uns ins Herz trifft, bedarf es der Aktualisierung seiner poetischen Evidenz, der Umwandlung in eine zeitgenössische Dichtersprache. Der Lyriker Rainer Malkowski, ein Emphatiker der Reduktion, hat es gewagt und das hohe Pathos des Originals in einen innig-nüchternen, dabei gesanglichen Ton transponiert."
Andreas Nentwich, Die Zeit, 7.8.03

"Ein großes, etwas zwielichtiges Werk in einer klug akzentuierenden, poetisch starken Neu-Übertragung."
Alexander von Bormann, Frankfurter Rundschau, 23.7.03

"Malkowskis Übersetzung bewahrt bei allen Freiheiten so viel von der Substanz von Hartmanns Erzählung, daß man auch in ihr dem Fremden begegnen kann."
Joachim Heinzle, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.10.03

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Kommentare

Umida
12.09.2007

Danke fur ihr Buch DER ARME HEINRICH


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