Das Vierzehn-Tage-Date
René Freund

Das Vierzehn-Tage-Date

Erscheinungsdatum: 17.05.2021

Details zum Buch
Roman
  • Erscheinungsdatum: 17.05.2021
  • 160 Seiten
  • Zsolnay
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-552-07234-3
  • Deutschland: 18,00 €
  • Österreich: 18,50 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-552-07241-1
  • E-Book Deutschland: 13,99 €

Corinna ist das Tinder-Date von David. Die beiden haben sich, wenn man ehrlich ist, aus lauter Langeweile und – coronabedingt – bei ihm zu Hause getroffen. Sie ist Kellnerin und wegen der Lokalsperren arbeitslos. Außerdem ist Corinna unordentlich, trinkt, raucht und stopft sich mit Junkfood voll. David ist Musiklehrer und Veganer. Klar, dass die beiden nicht füreinander bestimmt sind. Nach einer gemeinsam verbrachten Nacht, an die sich Corinna wegen einer Flasche Wodka nicht mehr erinnern kann, sind die beiden froh, einander nie wieder sehen zu müssen.
Als sich jedoch herausstellt, dass der Bote, der ihnen Pizza gebracht hat, mit dem Virus infiziert war, müssen die beiden in Quarantäne. Zwei Wochen gemeinsam statt einsam …

René Freund

René Freund

René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Bücher (u.a.): Stadt, ...

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5 Fragen an …

René Freund

Hatten Sie schon mal ein Tinder-Date, Herr Freund?
Nein. Ich weiß auch nicht, ob ich mich das trauen würde. Meine Fantasie reicht aber aus, um mir vorstellen zu können, dass ich schrecklich nervös wäre. Das spielt ja im Buch auch eine Rolle …

Weiß man wirklich schon nach fünf Sekunden – Corinna und David aus Ihrem neuen Buch Das Vierzehn-Tage-Date sind sich da ja ziemlich einig – ob man sich in jemanden verlieben wird oder nicht?
Ja, da ist sich die Verhaltensforschung einig: Die ersten Sekunden entscheiden. Wobei Männer zwanzig Sekunden brauchen, um die eventuelle Partnerin „lesen“ zu können. Frauen brauchen, um Männer abzuchecken, nur fünf Sekunden.

Wie haben Sie es bloß geschafft, der Corona-Pandemie etwas Lustiges abzugewinnen?
Das ist bei mir so etwas wie ein Defekt – ich kann fast überall eine komische Seite sehen. Ich weiß nicht, wer es war, ein Weiser hat jedenfalls gesagt: „An dem Punkt, wo der Spaß aufhört, beginnt der Humor.“

In Ihrem Buch müssen die beiden Protagonisten zwei Wochen in gemeinsame Quarantäne. Wie würden Sie vierzehn Tage Quarantäne denn am liebsten verbringen?
In einer Gartenlaube mit Meerblick. Im Sommer, wohlgemerkt.

Und mit wem?
Mit meiner nicht auf Tinder gefundenen Partnerin, mit meinen beiden Hunden und mit 28 Flaschen Wein.

Interview: Bettina Wörgötter

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