Das Leben der Wünsche

Das Leben der Wünsche

Thomas Glavinic

Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: "Ich erfülle Ihnen drei Wünsche." Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr.


Über den Autor

Thomas Glavinic

Thomas Glavinic

Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. 1998 erschien sein Debüt Carl Haffners Liebe zum Unentschieden. Es folgten u.a. Die Arbeit der Nacht (2006), Das bin doch ich (2007), Das Leben der Wünsche (2009) und Das größere ...

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Presse

"Ein Roman, der auf sehr unheimliche und beunruhigende Weise in die eigene Lebenswirklichkeit zielt." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.07.09

"Glavinic evoziert meisterhaft das Grauen in unschuldig banalen Situationen, das ungewollt Mörderische in scheinbar harmlos bösen Gedanken, und er staffiert "Das Leben der Wünsche" mit einem eindrucksvoll dichten Netz von symbolischen Unheimlichkeiten aus." Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 19.08.09

"Aus diesem Panikraum gibt es kein Entkommen. Ein verstörender, ergreifender Roman, der sich, wie jedes Meisterwerk, auf vielen Ebenen lesen lässt. Ein großer Liebesroman und als solcher ein Glaubensbekenntnis. Ein Panikraum und ein Horrortrip aus nächster Nähe." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.08.09

"Die Eröffnungssequenz dieses seltsamen, dieses magisch zwischen Realität und Traum flirrenden Romans öffnet die Büchse der Pandora. (...) Glavinic ist ein bestechender Stilist." Ulrich Rüdenauer, Frankfurter Rundschau, 25.08.09

"Ein fesselnder, ein faustischer Roman über den Sündenfall der Erkenntnis." Tobias Becker, KulturSpiegel, 26.09.09

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