Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik
Franzobel

Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik

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Details zum Buch
Roman
  • Erscheinungsdatum: 08.08.2005
  • 656 Seiten
  • Zsolnay
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-552-05349-6
  • Deutschland: 24,90 €
  • Österreich: 25,60 €

Oswald Wuthenau ist ein Schelm und Hochstapler, ein moderner Mephisto, und doch ein verzweifelt Heimatloser. Wie eine Urgewalt bricht diese "Mischung aus Orson Welles, Helmut Qualtinger und Oliver Hardy" Mitte der fünfziger Jahre über Südamerika herein, macht Bekanntschaft mit geflohenen Nazis, gerät in eine ekstatische Orgie, heiratet, errichtet das erste Atomkraftwerk Argentiniens, bekommt in der DDR die Brecht-Medaille überreicht und stellt Wien auf den Kopf.
Familienepos, Schelmenroman, ein Stück österreichische Weltliteratur: Franzobels famoses Panoptikum eines aus den Fugen geratenen Jahrhunderts.

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Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, erhielt u. a. den Ingeborg-Bachmann-Preis (1995), den Arthur-Schnitzler-Preis (2002) und den Nicolas-Born-Preis (2017). Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Krimis Wiener Wunder (2014) und ...

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Presse

"Bei Franzobel kann man sich immer wieder auf die Schenkel klopfen." Tanya Lieske, Die Zeit, 02.03.06

"Franzobel bewährt sich neuerlich als begnadeter Verbalerotiker, zahlreiche grob unzüchtige Passagen sind glänzend gelungen und bereiten auch dank ihrer Komik ungetrübtes Vergnügen." Ulrich Weinzierl, Die Welt, 03.12.05

"Franzobel schreibt sich mit diesem furiosen Roman endgültig in die große Literatur – Respekt!" Volker Kaukoreit, Der Standard

"Furios und verwinkelt: 'Fest der Steine' ist ein vor superb-sonderbaren Ideen und Wortneuschöpfungen, vor Bilderfeuerwerken, sprechenden Namen und exaltierten Figuren überquellender Roman." Wolfgang Paterno, profil, 08.08.05

"So ist 'Fest der Steine' ein wunderbarer Roman, der viele Facetten der menschlichen Existenz aufblättert. Ein Leseerlebnis voller nachdenklicher Ironie." Andreas Puff-Trojan, Münchner Merkur, 09.09.05

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