Das Ende des Schreckens

Das Ende des Schreckens

Peter Räfle

Übergriffige Chefs, wütende Kunden, unfaire Kollegen und ewig streitende Partner: Jeder ist im Beruf und im Privatleben immer wieder Situationen ausgesetzt, in denen er sich bevormundet, ausgenutzt und gemobbt fühlt. Als Psychotherapeut kennt Peter Räfle diese Situationen aus den vielen Gesprächen mit Menschen, die seinen Rat suchen. In diesem Buch vermittelt er eine von jedem selbst erlernbare und wirksame Strategie, wie man sich gegen Übergriffe, gegen Druck und Aggressionen verschiedenster Art wehren kann. Dabei kommt ihm seine Erfahrung als Wing-Tsun-Sportler zugute: Ziel der Selbstverteidigungs-Kampfsportart Wing Tsun ist es, dass man sich einen Kampf vom Gegner nicht aufzwingen lässt, sondern diesen wirksam auf Distanz hält. Genau das bezweckt auch Peter Räfles Strategie gegen Aggressionen im Beruf und Alltag: Durch wenige, sorgfältig ausgewählte und eintrainierte "Abwehr-Sätze" und Regeln gelingt es, aggressive Menschen in den unterschiedlichsten Situationen sprachlich so auf Distanz zu halten, dass Aggressionen in Zukunft ins Leere laufen.


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Peter Räfle ist als Psychiater und Psychotherapeut schwerpunktmäßig auf das Thema der sogenannten Resilienz spezialisiert, der Widerstandsfähigkeit gegenüber negativem Stress, Druck und Aggressionen aller Art. Neben seiner ...

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"Für die Karriere ist die Fähigkeit, Verbalattacken unbeschadet zu überstehen genau so wichtig, wie im Privatleben. Ein erstaunliches Buch zu diesem Thema ist im Hanser Verlag erschienen. Darin stellt der Psychoanalytiker Peter Räfle ein einfaches und wirkungsvolles Verfahren vor, Herr (oder Frau) der Lage zu bleiben. (...)
Fazit: Räfle lehrt den Verzicht auf das Mitkämpfen, zeigt, wie wir Dampf aus angespannten Situationen lassen können und wie wir so reagieren, dass der Angreifer bei uns keine Spuren zurücklässt. Das spart Kraft und spendet Lebensenergie. Und ist vor allem eine Erfolg versprechende Strategie, um Alphamännchen und -weibchen die Rote Karte zu zeigen." Wolfgang Hanfstein, www.myself.de, 16. August 2011

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