City

Alessandro Baricco

Shatzy Shell, eine junge Frau ohne besondere Eigenschaften, lernt bei einer Telefonumfrage das Wunderkind Gould (elf Jahre und Promotion in theoretischer Physik) kennen. Ein ungleiches Paar, das im Radio Boxkämpfen lauscht, Western erfindet und sich zwischen Universität, Wohnung und Fußballfeld bewegt. Gemeinsam mit Diesel dem Riesen und Poomerang dem Taubstummen geraten sie in allerlei seltsame Geschichten. Ein Roman wie eine Stadt: voll skurriler Menschen, die sich zusammentun - witzig, phantasievoll und berstend vor urkomischen Dialogen.


Über den Autor

Alessandro Baricco

Alessandro Baricco, 1958 in Turin geboren, studierte Philosophie und Musikwissenschaft. Er ist Mitherausgeber verschiedener Literaturzeitschriften und von La Repubblica. 1994 gründete Baricco zusammen mit Freunden die Scuola Holden, ...

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"Selten wurde eine Kunstwelt expressiver und mit mehr gesellschaftsrelevanter Ironie dargestellt als in dieser virtuellen Stadt." Peter M. Hetzel, Schweizer Illustrierte, 25.09.00

"Alessandro Baricco verbindet in seinem neuesten Roman die verschiedenen Ebenen von Western, Boxreportage, Fußballberichterstattung, wissenschaftlichem Vortrag, philosophischer Abhandlung und skurrilen Geschichten. (...) Virtuelles und Reales mischt sich in dieser Romanwelt zu immer neuen Überraschungen und fordert den Leser stets von neuem heraus. (...) Ein abstruses Lesevergnügen." Hildegard Lorenz, Münchner Merkur, 19.09.00

"Mit einem furiosen Ideen-Überschuss und unglaublichem, perfektem Tempo- und Stilwechsel zwischen knappen Dialogen und abschweifiger Gedankenspinnerei ist 'City' wie ein 35facher Looping mit Extraschleife am Anfang und am Ende." Kirsten Dyrda, Schnüss, 01.10.00

"Baricco bewahrt seinen Witz. ... Das Schöne am Buch ist, dass es über 15 Seiten einen Boxkampf beschreiben kann, ohne zu langweilen. Mit dem Empfinden kennt sich Baricco gut aus, und das Denken überlässt er ohnehin seinen Professoren. Und am Ende des Buchs hat man Gould und Shatzy deshalb so gern, weil man dabei war, wie sie dreimal um ihr Haus streiften, anstatt einfach reinzugehen." Jenny Friedrich-Freska, Die Zeit, 14.12.2000

„Baricco nimmt sich viel Zeit für Geschichten, deren Sound auf die Liste vom Aussterben bedrohter Tonlagen gehört.“ Alexander Honold, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.00

„Baricco besticht mit einem raffiniert gewobenen Erzählstrang-Verwirrspiel ... Baricco hat Freude am Fabulieren, er will seine Leser nicht belehren, sondern bietet ihnen Kurzweil mit fein gesponnenen Phantastereien.“ Werner Schuster, Der Standard, 20.01.01

„Am Ende siegt doch wieder die Poesie ...“ Simone Kaempf, KulturSpiegel, 11/2000

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