Canetti in Zürich

Canetti in Zürich

Als der junge Elias Canetti 1921 Zürich, wo er fünf Jahre lang das Gymnasium besucht hatte, verlassen musste, empfand er diese Zumutung als Vertreibung aus dem Paradies. Fünfzig Jahre später ist er in diese "Stadt, an der ich sehr hänge", zurückgekehrt und hat in ihr bis zu seinem Tod 1994 gelebt.

Canetti in Zürich

Presse

"Es ist eine Sammlung witziger Anekdoten, scharfsinniger Beobachtungen, amüsanter Schilderungen, aber auch verschwommener Bilder von Zeitgenossen, die dem kleinen Mann mit den herrischen Gesichtszügen einmal begenet sind." Pia Reinacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.07.05

"Morlang hat, ziemlich raffiniert, eine Art Spiegelkabinett konstruiert. Morlang benutzt diese Technik, um uns divergierende, oft einander widersprechende Charakterzüge des späteren Nobelpreisträgers vorzuführen." Fritz J. Raddatz, Weltwoche, 19.05.05

"Aber mehr noch - und das ist das Besondere dieses Bandes - über den Menschen Canetti, sein Wesen und seine Wirkung." Alexandra Kedves, Neue Zürcher Zeitung, 12.02.05

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