Brooklyn

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Colm Tóibín

Die junge Irin Eilis Lacey wandert um 1950 nach Amerika aus, um in Brooklyn eine neue Arbeit zu finden. Doch sie passt sich nur langsam an das neue Leben an, schließt nicht leicht Freundschaft. Ganz allmählich gewinnt sie Selbstvertrauen und merkt, dass sie zu einer selbständigen, erwachsenen Person geworden ist. Das macht ihr die Entscheidung zwischen Irland und Amerika, zwischen dem einen und dem anderen Mann, nicht leichter. Der preisgekrönte Autor Colm Tóibín beschreibt eindrucksvoll ein klassisches Schicksal einer Emigration, den Werdegang einer ganz normalen Frau - ganz und gar aus ihrer Perspektive gesehen.


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Colm Tóibín

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Colm Tóibín, 1955 in Enniscorthy geboren, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Bereits sein erster Roman Der Süden (1994) wurde von der Kritik enthusiastisch gefeiert. Bei Hanser erschienen zuletzt der ...

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Presse

"Vor allem hat "Brooklyn" einen betörenden Duft von Wahrhaftigkeit. Tóibín hat die Seelenlagen einer jungen Frau getroffen, die an einer Schwelle steht zwischen einem traditionellen Leben und einem in Maßen emanzipierten." Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 11.09.10

"Das Brooklyn der fünfziger Jahre, atmosphärisch dicht beschrieben, wird dem Leser im Gedächtnis bleiben." Marko Martin, Cicero, 26.08.10

"Colm Toibins Roman "Brooklyn" berührt durch seine ruhige Beobachtungsprosa. Keine literarische Sozialstudie, keine Einwanderererzählung, und auch kein Liebesroman; Toibin hat Elemente dieser Typen verwoben zu einer Aufzeichnung darüber, wie sich der innere Blick auf die Dinge verändert, sobald man seine eigenen Erwartungen kennt." Mara Delius, Die Welt, 15.09.10

""Brooklyn" ist wie eines jener Papierklümpchen, die sich im Wasser zu einer wunderbaren Blume entfalten. Bloss braucht man den Roman dafür nicht einmal einzuweichen." Sacha Verna, NZZ am Sonntag, 26.09.10

"Dieses Buch wird Bestand haben: Colm Tóibín erzählt von irischen Ausgewanderten in Amerika und taucht die Metropole New York in das Licht des Alltags." Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 05.10.10

"Ein wunderschöner Roman ... ein ganz sensibel, einfühlsam erzähltes Buch. ... Mich hat es außerordentlich berührt, denn es beschreibt unheimlich intensiv, was es bedeutet, wegzugehen, seine Heimat zu verlieren, in einem neuen Land ein neues Leben anzufangen, was Auswandern bedeutet. Das begreift man, wenn man das gelesen hat." Amelie Fried, ZDF Die Vorleser, 22.10.10

"Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen." Harald Loch, Stuttgarter Nachrichten, 17.11.10

"Colm Tóibín setzt mit ‚Brooklyn' dem voregoistischen Zeitalter ein Denkmal." Verena Auffermann, Die Zeit, 30.12.10

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