Bis nächstes Jahr im Frühling

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Hiromi Kawakami

Noyuri und Takuya sind seit sieben Jahren verheiratet, als Noyuri erfährt, dass ihr Mann ein Verhältnis hat. Bisher war sie von ihrer Ehe wenig begeistert. Doch jetzt, als Takuya ihr die Trennung vorschlägt, erkennt sie, wie sehr sie an ihm hängt. Auf einer gemeinsamen Reise wird sich entscheiden, ob sie es wagt, auf eigenen Beinen zu stehen. Kawakami, die Meisterin atmosphärischer Liebesgeschichten, erzählt, wie eine Ehe und Liebe zerbricht. Auf lakonische Weise erzeugt sie eine große psychologische Spannung und zeigt, dass sich selbst hinter den alltäglichen Ereignissen ein menschliches Drama verbergen kann. Ein poetischer Roman aus Japan über die großen menschlichen Fragen und die Tragik falscher Entscheidungen.


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Hiromi Kawakami

Hiromi Kawakami

Hiromi Kawakami, 1958 in Tokio geboren, studierte Naturwissenschaften und unterrichtete Biologie, ehe 1994 ihr erster Roman erschien. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen japanischen Literaturpreisen ausgezeichnet, und sie zählt zu den ...

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Presse

"An sich ist die Geschichte völlig unspektakulär. Durch die verhaltene Intensität, die Subtilität von Hiromi Kawakamis Erzählkunst, durch ihren täuschend einfachen, suggestiven Stil, durch die Genauigkeit der psychologischen Betrachtung wird sie schlichtweg atemberaubend." Helmut Petzold, Bayern 2, Diwan, 23.02.2013

"Hiromi Kawakami schreibt leise, sparsam und gerade deswegen kann sie umso faszinierender von der Geschichte einer Ablösung, vielleicht einer Befreiung erzählen … Sie ist eine Meisterin zurückhaltender Vertrautheit." Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung, 15.05.13

"Wie Hiromi Kawakami das leise Scheitern einer Ehe in Japan beschreibt, entfacht einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Mit ihrer lakonischen Sprache zeichnet sie eine wunderschöne Kalligrafie der unerfüllten Sehnsüchte." Brigitte, 05.06.2013

"Der zweite Roman der Japanerin Hiromi Kawakami besticht durch genaue Beobachtung und die poetische Darstellung von Sprachlosigkeit." Nevfel Cumart, Nürnberger Nachrichten, 12.06.2013

"Berührend und poetisch, lakonisch und ohne Schnörkel." Irène Weitz, Schweizer Familie, 21.03.13

"Ein ganz besonderes, ein eminent feinfühliges und untergründig spannendes Porträt einer Frau, die womöglich so etwas wie eine Heldin ist." Martin Krumbholz, Deutschlandfunk Büchermarkt, 10.07.13

"Hiromi Kawakami ist bekannt für heiter-luftige Prosa mit einem Hauch Verlustangst, Vergänglichkeit und Melancholie. Ihr neues Werk ist umgekehrt eine Endbeziehungsromanze – und dabei nicht weniger zauberhaft." Steffen Gnam, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.13

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