Bildungspanik
Heinz Bude

Bildungspanik

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Details zum Buch
Was unsere Gesellschaft spaltet
  • Erscheinungsdatum: 10.05.2015
  • 144 Seiten
  • Hanser Verlag
  • ISBN 978-3-446-25035-2
  • Deutschland: 9,99 €
  • Österreich: 9,99 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-25035-2
  • E-Book Deutschland: 9,99 €

Werden unsere Schüler und Studenten gegen die internationale Konkurrenz bestehen können? Die Ergebnisse der PISA-Studie haben in Politik und Gesellschaft eine Grundsatzdiskussion über das Schulsystem ausgelöst. Diese Debatte muss das Grundrecht auf Bildung genauso ernst nehmen wie das Bedürfnis, durch Bildung einen sozialen Status zu erreichen. Denn gerade auf dem Feld der Bildung werden soziale Unterschiede ausgespielt. Wie viel Gleichheit braucht unsere Gesellschaft? Wie viele Unterschiede erträgt sie, und was bedeutet das für die Schule in Deutschland? Diese Diskussion will der Soziologe Heinz Bude in Gang bringen - weil sie weiterführt als der panische Blick auf PISA-Werte.

Heinz Bude

Heinz Bude

Heinz Bude, geboren 1954, studierte Soziologie, Philosophie und Psychologie. Seit 2000 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Makrosoziologie an der Universität Kassel. Er lebt in Berlin. Im Carl Hanser Verlag erschien zuletzt: Aufprall ...

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Presse

"Heinz Budes "Bildungspanik" ist eine erfrischende Lektüre,... weil er ... vor polemischen Pointierungen nicht zurückschreckt." Ulrich Greiner, Die Zeit, 08.09.11

"... scharfzüngig und scharfsinnig beschreibt er die Fronten im deutschen Schulkrieg." Markus Verbeet, Spiegel online, 08.09.11

"... sozialwissenschaftlich informiert, allgemeinverständlich, pointiert bis zackig für Bürger, denen der Zustand des Gemeinwesens nicht gleichgültig ist und die daher von Revoluzzertum wie resignativer Selbstbescheidung die Nase voll haben." Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 29.08.11

"... ein glänzender Analyst, der es versteht, seine originären Einsichten und Perspektiven einer breiten Leserschaft zu vermitteln." Volker Saupe, Frankfurter Rundschau, 02.09.11

"Mit kühlem soziologischen Blick manövriert Bude zwischen den jeweiligen Positionen und analysiert prägnant und anschaulich, wo Feinheiten und Fallstricke der meist allzu verkürzten Bildungsdebatte liegen." Nils Markwardt, Literaturen, Heft 10 /11

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