Bevor ich schlafen kann

Bevor ich schlafen kann

Monika Helfer

Josefine Bartok, genannt Josi, ist Psychiaterin in Wien mit einem nüchternen Blick auf die menschliche Seele. Sie hat eine Krebsoperation hinter sich, und ihr Mann Tomas bekennt sich nach zwanzig Jahren Ehe zu seiner Homosexualität. Das Unglück muss man ernst nehmen, findet Josi, so ernst wie Don Quijote die Windmühlen. Tatsächlich hat Josi mit diesem Helden viel gemeinsam. Sie erfindet sich nach der Trennung neu, beschließt, nur mehr Anzüge zu tragen, verliebt sich in Griechenland in Max und schließt Freundschaft mit Paula, einem zwölfjährigen Mädchen. Ein Roman über eine ungewöhnliche Frau, die nach und nach beginnt, neue Formen des Glücks für sich zu entdecken.


Über den Autor

Monika Helfer

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Monika Helfer, geboren 1947 in Au/Bregenzerwald, lebt als Schriftstellerin mit ihrer Familie in Vorarlberg. Sie hat Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht, darunter: Kleine Fürstin (1995), Wenn der Bräutigam kommt ...

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Presse

"Endlich ein neuer Roman von Monika Helfer!" Konrad Holzer, Buchkultur, 1.10.2010

"Ein großartiger Mutter-Tochter-Dialog, den wir Ihnen von ganzem Herzen empfehlen." Brigitte, 22/2010

"Monika Helfer gelingt ein ebenso berührender wie verstörender Roman über eine ungewöhnliche Frau in der Lebensmitte, die dem Glück eine Chance geben will." Christa Gürtler, Die Furche, 04.11.2010

"Ironie ist nicht nur eine Stärke der Erzählerin, ironische Distanz gehört auch zum Persönlichkeitsbild von Josi, und man gewinnt den Eindruck, dass diese Eigenschaft die Krisenbewältigung ein wenig erleichtert." Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 4.10.2010

"Ein Liebessehnsuchtsbuch, eine unvergleichlich schön beschriebene Mischung aus Schmerz und Aggression, Träumerei und Einsiedelei, Zukunftshoffnung und kleinen Stützritualen." Julia Kospach, Format
"Wer kann schon so lakonisch und präzise wie Monika Helfer von verqueren Beziehungen in unserer Gesellschaft erzählen? Zehn Jahre haben wir auf ihren neuen Roman gewartet, es hat sich gelohnt." Christa Gürtler, Literatur und Kritik, November 2010

"Ein ungewöhnlicher, ein starker Roman von Monika Helfer, denn er zeigt ohne Sentimentalität oder auch Mitleidsbekundungen, wie ein Mensch sich von ganz unten wieder nach oben bringen kann." Ulrike Niederhofer, Südkurier, 25.02.2012

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