Bad Monkeys

Bad Monkeys

Matt Ruff

Eine Mörderin legt ein Geständnis ab. Schon als Teenager bringt Jane Charlotte den Hausmeister ihrer Schule, den sie für einen Kindermörder hält, zur Strecke. Nun behauptet sie, einer Geheimorganisation anzugehören, die das Böse bekämpft. Doch je länger das Verhör in der psychiatrischen Abteilung eines Gefängnisses in Las Vegas dauert, desto widersprüchlicher und verstörender werden ihre Aussagen. Der Psychiater, der Jane befragt, scheint unheimlich viel von ihr zu wissen, von ihr und von ihrem kleinen Bruder, der als Kind entführt worden ist - doch stimmt das alles überhaupt? Matt Ruff erzählt in atemberaubendem Tempo einen Roman voll komischer, phantastischer, gruseliger und spannender Elemente. Wer an Philip K. Dick, Pynchon, Comics jeglicher Art und Matrix-Filme denkt, liegt nicht falsch.


Über den Autor

Matt Ruff

Matt Ruff

Matt Ruff, 1965 in New York geboren, hat mit seinen Romanen Fool on the Hill (1991), GAS (1998), Ich und die anderen (2004) und Bad Monkeys (2008) nicht nur ein junges Publikum begeistert. Er lebt in Seattle, Washington.

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Presse

"Ruff, der im Erzählen fliegt und uns auf hohem literarischen Niveau mitfliegen lässt, hat mit "Bad Monkeys" eine Hommage auf den Menschen und Plotmeister Dick geschrieben, wie sie sich der Autor selbst kaum raffinierter hätte ausdenken können" Brigitte Helbling, Welt am Sonntag, 09.03.08

"Matt Ruff ist mit allen Wassern der modernen Medien gewaschen und wirbelt munter Pop- und Hochkultur durcheinander." Wieland Freund, Die Welt, 09.02.08

"Ein unglaublich spannender Roman, der immer wieder überraschende Wendungen auffährt. Was ist Realität, was Illusion? Erst ganz am Ende folgt die komplett unerwartete Auflösung, die allein schon einen Platz auf der Liste der Jahresbesten rechtfertigt." kulturnews, 02.08

"Seine Romane sind dick gepolsterte Kinosessel, in die man versinkt, um erst wieder aufzutauchen, wenn das Licht angeht und der Autor zur unvermeidlichen Danksagung ansetzt." Wieland Freund, Die Welt, 09.02.08

"Sollten die "Matrix"-Regisseure nach einem neuen Filmstoff suchen: Jane Charlotte und ihre metaphysischen Verwicklungen sind sehr zu empfehlen." Der Spiegel, 05.05.08

"Wer Philip K. Dick, Pynchon, Comics und Matrix-Filme mag, liegt bei ihm richtig: Matt Ruff hat für jeden etwas dabei." Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.03.08

"Der Autor glüht als Stern in der US-literarischen Landschaft. ... Ruff fliegt im Erzählen und lässt uns auf hohem literarischen Niveau mitfliegen." Brigitte Helbling, Welt am Sonntag, 09.03.08

"Ruff steuert die Leser seines Fantasy-Thrillers so raffiniert und rapide durch ein Labyrinth der Zweifel, Widersprüche, Doppelungen und unerwarteten Wendungen, dass sich selbst sein großes Vorbild Philip K. Dick bei dieser - nebenbei sehr witzigen - Tour de Force ein Schleudertrauma zugezogen hätte." Der Spiegel, 05.05.08

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