Als die Karpfen fliegen lernten

Als die Karpfen fliegen lernten

Xifan Yang

Eine Familiengeschichte aus China, "privat und politisch zugleich, ein einzigartiger Blick aus großer Nähe auf drei Generationen eines Landes, dessen Entwicklung das Gesicht der Welt entscheidend verändert." Gerd Ruge

Herr Peng besaß schon immer seinen eigenen Kopf. Als junger Mann wurde er wegen eines unvorsichtigen Tagebucheintrags zur Zwangsarbeit auf einen Berg verbannt. Viele Jahrzehnte später wäre er fast in Chinas größter Castingshow gelandet – mit stolzen 80 Jahren. Für Xifan Yang, seine in Deutschland aufgewachsene Enkelin, ist die Geschichte ihres Großvaters eine Zeitreise in Chinas wechselvolle Vergangenheit – ebenso wie die Geschichten ihrer Eltern, Onkel und Tanten. Eindrücklich erzählt sie, wie eine normale Familie in China über drei Generationen den Zeitenwandel erlebt hat, von Maos Herrschaft über die Öffnung unter Deng Xiaoping bis hinein in die turbulente Gegenwart.


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Xifan Yang, 1988 in China geboren, kam mit vier Jahren nach Deutschland. Sie ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule in München und lebt und arbeitet seit 2011 als freie Korrespondentin, u. a. für Stern, SZ Magazin, NZZ am ...

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Presse

"So nah sind meine Kollegen und ich nie in das Leben einer chinesischen Familie eingedrungen. Eine Familiengeschichte, privat und politisch zugleich, ein einzigartiger Blick aus großer Nähe auf drei Generationen eines Landes, dessen Entwicklung das Gesicht der Welt entscheidend verändert." Gerd Ruge

"Anhand dieses Familienporträts lernen wir endlich mehr über China, als der gängige Journalismus zu verraten bereit ist. Ein wunderbares Buch." Walter von Rossum, WDR 3, 08.03.15

"Xifan Yangs glänzend geschriebenes, bewegendes Buch macht Hoffnung, dass Chinas Zukunft von Leuten mitgestaltet wird, die den Übergriffen der Politik mit ebenso viel Lebensmut, Menschlichkeit und Eigensinn begegnen wie die Angehörigen der Familien Peng und Yang." Frank Kaspar, Deutschlandradio Kultur, 06.05.15

"Sehr amüsant, mitunter bewegend und hochinteressant." Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung online, 23.06.15

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