Alles außer gewöhnlich

Alles außer gewöhnlich

Nicolaia Rips

Aufwachsen im Chelsea Hotel: "Das Hotel, in dem ich ohne Aufsehen morgens um vier mit einem Zwerg, einem Bären und vier Frauen aufs Zimmer gehen kann." Leonard Cohen

Weil ihre weltfremden Künstler-Eltern 2005 ins legendäre Chelsea Hotel in New York ziehen, wächst Nicolaia Rips auf inmitten von Bohemiens, Callgirls und Spinnern. Ständig werden auf den Zimmern Partys gefeiert, krumme Dinger gedreht, phantastische Geschichten als lautere Wahrheit verkauft. Mittendrin die kleine Nicolaia, die als Maskottchen gehütet wird. Das ist interessant – aber auch eine Herausforderung. Mit wundervoller Komik und viel Humor erzählt Rips in ihrem Erlebnisbericht, wie sie die Normalität zu meistern lernte und sich ihren Platz im fast normalen Anderssein erkämpfte. Es ist ein Abgesang auf die Demimonde des Chelsea – und die mitreißende Geschichte einer außergewöhnlichen Kindheit.


Über den Autor

Nicolaia Rips

Nicolaia Rips

Nicolaia Rips studiert an der Brown University (Rhode Island), davor besuhte sie die LaGuardia Highschool für darstellende Künste in New York City, wo sie auch stellvertretende Chefredakteurin der LaGuardia Literaturzeitschrift war. ...

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Presse

"Voller New Yorker Ellbogen ist dieser Lebensreport einer erst 18-Jährigen, voller Kraft und Ausdauer, dabei zugleich ein Fest des herrlichen Künstlerlebens mitten in Manhattan." Britta Heidemann, WAZ, 18.02.17

"Nicolaia will Outsidern ein Gesicht geben (…). Sie selbst ist der schönste Beweis dafür." FRIDAY Magazine, 03.03.17

"Tolles Debüt über eine Jugend im Hotel!" ELLE, März 2017

"Humorvoll, direkt, selbstironisch." Cosmopolitan, Mai 2017

"Nicolaia Rips erzählt ihre jugendlichen Leiden aus ironischer Distanz – und das ist gut so. Es wird nicht gejammert, sondern es werden sehr komische Geschichten vom Leiden erzählt." Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 18.04.17

"Ein wunderbar unterhaltsames und berührendes Memoire!" DONNA, April 2017

"Wer sollte es lesen? Alle, die sich ab und zu anders als die anderen fühlen – und darin keine Schwäche sehen wollen. Außerdem schärft das Buch den Blick für den Alltag. Schön!" MYSELF, Mai 2017

"'Alles außer gewöhnlich' liefert keinen Promi-Klatsch, vielmehr ist es eine Sozialstudie aus der Sicht eines Teenagers über einen Haufen freiwilliger Außenseiter, die die Idee des Hedonismus so hoch halten, dass sie ihren eigenen Verfall nicht bemerken." NEON, 03.04.17

"Eine Coming-of-Age-Geschichte, vollgepackt mit schrägen Vögeln und Selbstironie. Das Beste daran: Sie ist wahr." emotion, April 2017

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