Wiebke Meier

Wiebke Meier, geb. 1950, studierte Germanistik, Geschichte, Geographie in Bochum, München und Hamburg. Übersetzte u.a. Texte von Ian Buruma, Robert Darnton, Philippe Descola, Robert Pippin, George Steiner und Helen Vendler. Lyrik- und Prosaübersetzungen von Jonathan Galassi, Charles Simic und Mark Strand. Für ihre Übersetzung des Gedichtbands Picknick in der Nacht von Charles Simic erhielt sie den Paul Scheerbart-Preis 2017.

Bücher von Wiebke Meier
Eine Theorie unendlicher Nähe

Eine Theorie unendlicher Nähe

Lavinia Greenlaw

Neue Gedichte von einer der originellsten Stimmen der zeitgenössischen Lyrik: Ob Lavinia Greenlaw über griechische Mythen, das Ende einer Ehe oder Albert Einsteins Realität ohne Fixpunkt ...

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Picknick in der Nacht

Picknick in der Nacht

Charles Simic

Charles Simic ist einer der großen Dichter unserer Zeit. Ob er die eigenen ausgetragenen Schuhe als das „einzige wahre Abbild“ seiner selbst besingt oder ob er ein Lob der Würmer anstimmt, ...

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Shakespeare

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René Girard

Eine epochale Studie über William Shakespeare: Alle menschliche Kultur entwickle sich aus dem Bedürfnis der Nachahmung, besagt René Girards mimetische Theorie. Philosophie, ...

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Die Grenzen der Toleranz

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Ian Buruma

Am 2. November 2004 ermordete ein radikaler Islamist auf offener Straße in Amsterdam Theo van Gogh, der sich in Filmen und Kolumnen polemisch mit dem Islam auseinandergesetzt hatte. Die ...

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Mein lautloses Gefolge

Mein lautloses Gefolge

Charles Simic

In der Reihe Edition Lyrik Kabinett bei Hanser erscheint dieser neue Gedichtband von Charles Simic: Mit seinen lakonischen und trotzdem märchenhaften Gedichten und tragikkomischen Balladen ist ...

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