Max Frisch

Max Frisch (1911–1991) studierte Germanistik, dann Architektur, wurde ab den fünfziger Jahren zu einem der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller seiner Zeit. Er lebte in Rom, Berlin, Zürich und New York; neben vielen Auszeichnungen erhielt er 1958 den Georg-Büchner-Preis. Seit 1998 vergibt die Stadt Zürich alle vier Jahre den Max-Frisch-Preis.


Bücher von Max Frisch

Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brûle

Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brûle

Max Frisch

Ein früher Roman von Max Frisch, der viele Jahre lang nicht mehr einzeln lieferbar war. Yvonne, Tochter aus gutem Haus, heiratet den Archäologen Hinkelmann. Als sie schwanger wird und er ...

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Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen:
2010 Die Schwierigen oder J’adore ce qui me brûle. Roman. Mit einem Nachwort von Lukas Bärfuss. Kollektion Nagel & Kimche, herausgegeben von Peter von Matt.

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl):
1934 Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt. Roman
1937 Antwort aus der Stille. Eine Erzählung aus den Bergen
1940 Blätter aus dem Brotsack
1943 Die Schwierigen oder J’adore ce qui me brûle. Roman. Neufassung 1957
1950 Tagebuch 1946-1949
1954 Stiller. Roman
1957 Homo faber. Ein Bericht
1964 Mein Name sei Gantenbein. Roman
1972 Tagebuch 1966-1971
1974 Dienstbüchlein
1975 Montauk. Roman
1979 Der Mensch erscheint im Holozän. Eine Erzählung
1982 Blaubart. Eine Erzählung