Jürg Acklin
© Peter Schaufelberger

Jürg Acklin

Jürg Acklin, 1945 in Zürich geboren, studierte und promovierte in Sozialwissenschaften, arbeitete als Lehrer mit alternativen Schulmodellen, als Redakteur beim Schweizer Fernsehen – unter anderem als Gastgeber der Sternstunde Philosophie – und führt heute eine psychoanalytische Praxis in Zürich. Für seine Bücher wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis und dem Zolliker Kunstpreis für sein Lebenswerk.

Jürg Acklin

Awards

2009 Buchpreis des Kantons Zürich

2005 Zolliker Kunstpreis

2002 Ehrengabe des Kanton Zürich

1996 Buchpreis der Stadt Zürich

1972 Bremer Literaturpreis

1972 Werkjahr der Stiftung Pro Helvetia

1971 Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis

Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag sind erschienen:
1992 Der Känguruhmann. Roman
1994 Das Tangopaar. Roman
1996 Froschgesang. Roman
1998 Der Vater. Roman
2002 Defekt. Roman
2009 Vertrauen ist gut. Roman

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl):
1967 Der einsame Träumer. Gedichte
1969 Michael Häuptli. Roman
1971 alias. Ein Text
1973 Das Überhandnehmen. Ein Text
1980 Der Aufstieg des Fesselballons. Roman