Josef Škvorecký

Josef Škvorecký, geboren 1924 in Náchod/Ostböhmen, ging 1968 nach dem sowjetischen Einmarsch ins Exil. Er lebte in Kanada, wo er lange Professor für Englisch und Film an der Universität Toronto war. Dort gründete er gemeinsam mit seiner Frau den Exilverlag Sixty-eight Publishers für tschechoslowakische Literatur. 1999 erhielt er den tschechischen Staatspreis für Literatur. Škvorecký starb im Januar 2012 in Toronto. Bei Deuticke erhältlich sind die Romane Eine prima Saison (1997), Der Seeleningenieur (1998), Feiglinge (2000) und Das Mirakel (2001).


Bücher von Josef Škvorecký

Feiglinge

Feiglinge

Josef Škvorecký

Mai 1945. Das "Protektorat Böhmen und Mähren" ist Vergangenheit, und im Städtchen Kostelec kann wieder Ruhe einkehren. Bevor es aber soweit ist, muß noch ziemlich viel erledigt werden. Danny ...

Zum Buch

Eine prima Saison

Eine prima Saison

Josef Škvorecký

Danny Smiricky ist sechzehn. Und folglich hinter den Mädchen her. Seine Favoritinnen wechseln: An die zwanzig Versuche hat Danny schon unternommen, lauter Fehlschläge, aber diesmal - das steht ...

Zum Buch

Alle Bücher von Josef Škvorecký

Josef Škvorecký

Awards

Bibliographie

Im Deuticke Verlag sind erschienen
1997 Eine prima Saison. Ein Roman über die wichtigsten Dinge des Lebens. Aus dem Tschechischen von Marcela Euler
1998 Der Seeleningenieur. Amüsantes zu den alten Themen des Lebens - Frauen, Schicksal, Träume, Arbeiterklasse, Spitzel, Liebe und Tod. Aus dem Tschechischen von Marcela Euler
2000 Feiglinge. Aus dem Tschechischen von Karl-Heinz Jähn
2001 Das Mirakel. Roman. Aus dem Tschechischen von Johanna Posset und Hanna Vintr

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
2005 Das Baßsaxophon. Jazz-Geschichten