José Ribeaud

José Ribeaud

José Ribeaud, geboren 1935 in Coeuve, Kanton Jura/Schweiz, war zuerst als Lehrer und Gewerkschaftssekretär, später als Journalist tätig. Von 1970 bis 1982 leitete er die Sendung Téléjournal (welsche Tagesschau) in Zürich, später war er Chefredakteur der Liberté in Fribourg. 1987 erhielt José Ribeaud den Preis der Oertli-Stiftung für seine Verdienste im Einsatz für den Sprachenaustausch. Seit seiner Pensionierung 1996 engagiert er sich für verschiedene Kommunikationsprojekte in Madagaskar und beteiligte sich dort auch an der Gründung einer Journalistenschule. 1998 erschien sein Buch Es war einmal die Schweiz, in dem er sich mit den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Problemen der Schweiz und deren Auswirkungen auf den Zusammenhalt der Eidgenossenschaft kritisch auseinandersetzt. Ribeaud lebt heute in Berlin.


Bücher von José Ribeaud

Aufbruch Schweiz!

Aufbruch Schweiz!

Tim Guldimann, Christoph Reichmuth, José Ribeaud

Jahrzehntelang hat Tim Guldimann als Unterhändler und Schweizer Botschafter in Konflikten vermittelt. Er ist kein Mann der leisen Töne und ist damit oft angeeckt, verfügt aber über enorme ...

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Vier Sprachen, ein Zerfall

Vier Sprachen, ein Zerfall

José Ribeaud

Für ihre Viersprachigkeit ist die Schweiz weltberühmt. Zu Unrecht, wie José Ribeaud urteilt, denn sie hat diese Qualität fast aufgegeben. Zwang zum Dialekt, Unverständnis der Landesteile ...

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Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen:
2013 Vier Sprachen, ein Zerfall. Wie die Schweiz ihren wichtigsten Vorteil verspielt. Aus dem Französischen von Caroline Gutberlet.
2015 Aufbruch Schweiz! Zurück zu unseren Stärken. Ein Gespräch

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl):
1987 Kurt Furgler – Staatsmann und Mensch
1998 Es war einmal die Schweiz