J.M.G. Le Clézio

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J.M.G. Le Clézio

Jean-Marie Gustave Le Clézio, 1940 in Nizza geboren, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen französischen Schriftsteller. Noch während seines Studiums der Literatur veröffentlichte er seinen ersten Roman Le Procès-verbal (dt. Das Protokoll), der 1963 mit dem Prix Renaudot ausgezeichnet wurde. Seitdem hat Le Clézio über dreißig Bücher geschrieben, darunter Erzählungen, Essays und Novellen. Auf Deutsch erschienen u.a. Wüste (Roman, 1992), Ein Ort fernab der Welt (Roman, 2000) sowie Revolutionen (Roman, 2006), bei Hanser Diego und Frieda (1995) und Der Afrikaner (2007).

J.M.G. Le Clézio

Awards

2008 Nobelpreis für Literatur

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag sind erschienen
1995 Diego und Frida. Romanbiographie
2007 Der Afrikaner
 
Weitere Veröffentlichungen (Auswahl) 
1965 Das Protokoll. Roman
1968 Die Sintflut. Roman
1970 Terra amata. Roman
1971 Das Fiebe. Erzählungen
1972 Der Krieg: Roman
1987 Der Goldsucher. Roman
1988 Mondo. Erzählungen
1989 Der mexikanische Traum
1989 Wüste. Roman
1993 Onitsha. Roman
1996 Fliehender Stern. Roman
2000 Ein Ort fernab der Welt. Roman
2003 Fisch aus Gold. Roman
2006 Revolutionen. Roman