Hermann Burger

© Verlag Nagel & Kimche

Hermann Burger

Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau/Schweiz, studierte Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Paul Celan. Bereits als Student debütierte er 1967 mit der Gedichtsammlung Rauchsignale. Sein vielbeachteter erster Roman Schilten erschien 1976. Burger war außerdem Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredaktor. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1989 starb Hermann Burger auf Schloss Brunegg im Aargau an einer Überdosis Medikamente.

Hermann Burger

Awards

1988 Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für das Gesamtwerk

1985 Ingeborg-Bachmann-Preis

1984 Aargauer Literaturpreis

1983 Friedr­ich-Hölderl­­in-Literaturp­­reis

1980 Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis

1977 Preis der Schweizerischen Schillerstiftung

Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen:
2009 Schilten. Schulbericht zurhanden der Inspektorenkonferenz. Roman. Mit einem Nachwort von Thomas Strässle. Kollektion Nagel & Kimche, herausgegeben von Peter von Matt.
2014 Werke in acht Bänden. Herausgegeben von Simon Zumsteg.

Zu Burgers wichtigsten Einzelveröffentlichungen zählen (mit Ersterscheinungsjahr):
1967 Rauchsignale. Gedichte
1976 Schilten. Roman
1979 Diabelli. Erzählungen
1980 Kirchberger Idyllen. Gedichte
1982 Die Künstliche Mutter. Roman
1986 Blankenburg. Erzählungen
1988 Der Schuss auf die Kanzel. Erzählung
1988 Tractatus logico-suicidalis. Über die Selbsttötung
1989 Brenner. Roman