Hans Manz

Hans Manz wurde 1931 in Wila geboren und unterrichtete mehr als dreißig Jahre lang Kinder in einem Zürcher Arbeiterquartier. 1968 begann er zu schreiben, übersetzte Texte von Sendak, Ungerer und Gorey, arbeitete für Fernsehen und Rundfunk. Hans Manz hat Sprachspielbücher, Erzählungen, Romane für Kinder und für Erwachsene geschrieben. Für sein Gesamtwerk erhielt der Autor den Schweizer Jugendbuchpreis und den Österreichischen Kinderlyrik-Staatspreis. Hans Manz lebt in Zürich und der Toskana.

Hans Manz

Awards

Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag sind erschienen:
1991 An Türen klopfen. Zwölf Geschichten für zwölf Monate
1992 Schöne Träume. Sieben Geschichten für sieben Nächte
1993 Vom Maulaufreißen und Um-die-Ecke-gucken
1996 Pantoffeln für den Esel. Märchen der Stille
1998 Da kichert der Elefant
2000 Ein kleines o steht vor dem Zoo. Geschichten für Buchstaben-Narren

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl):
1965 Lügenverse
1966 Die dreißig Hüte
1966 Es war einmal ein Mann, der hatte einen hohlen Zahn
1970 Konrad
1971 Eins, zwei, drei mach vielerlei!
1974 Worte kann man drehen
1975 Ess- und Trinkgeschichten
1976 Adam hinter dem Mond
1976 Der schwarze Wasserbutz. Die schönsten Sagen der Schweiz
1977 Mumps und Tilli reisen mit der Zeitmaschine
1978 Mumps und Tilli kehren zurück
1978 Kopfstehen macht stark
1982 Schnigge, Schnagge, Schnäggebei. Värsli für Chinde
1982 Überall und niene
1986 Die Kunst zwischen den Zeilen zu lesen
1988 Lieber heute als morgen
1991 Die Welt der Wörter. Sprachbuch für Kinder und Neugierige
1994 Die Wachsamkeit des Schläfers. Gedichte
1995 Mit Wörtern fliegen. Neues Sprachbuch für Kinder und Neugierige
1999 Durchs Schlüsselloch gucken