Hans Boesch

Hans Boesch, 1926 in der Ostschweiz geboren, studierte Tiefbautechnik und arbeitete als einer der maßgeblichen Verkehrsplaner der Schweiz an der ETH Zürich. Er lebte teils in der Nähe von Zürich, teils in den Bündner Bergen. 2003 verstarb er im Alter von 77 Jahren. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Joseph-Breitbrach-Preis, dem Preis der Schweizerischen Schillerstiftung und dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis.  


Bücher von Hans Boesch

Schweben

Schweben

Hans Boesch

Im Anschluss an die grosse Simon-Mittler-Roman-Trilogie ('Der Sog', 'Der Bann', 'Der Kreis') zeigt der magische Realist Hans Boesch in 'Schweben' Figuren an bekanntem Ort, aber eine völlig neue ...

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Der Kreis

Der Kreis

Hans Boesch

Silvester in den Bergen, doch Simon Mittlers Gäste lassen auf sich warten. Da werden in der Stille Erinnerungen wach, Geschichten drehen und verflechten sich, schließen sich sachte zum Kreis. ...

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Der Bann

Der Bann

Hans Boesch

Die Summe jahrzehntelangen Nachdenkens über das ambivalente Verhältnis von Technik und Leben ist in diesen Roman, den zweiten Teil der grossen Trilogie Hans Boeschs (1: 'Der Sog', 3: 'Der ...

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Hans Boesch

Awards

Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag sind erschienen:
1988 Der Sog. Roman
1996 Der Bann. Roman
1998 Der Kreis. Roman
2001 Die sinnliche Stadt. Essays zur modernen Urbanistik
2003 Schweben. Roman
2005 Samurai. Erzählungen

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl):
1960 Das Gerüst. Roman
1968 Die Fliegenfalle. Roman
1969 Der junge Os. Roman
1970 Ein David. Gedichte
1975 Der Mensch im Stadtverkehr. Bebilderter Essay
1978 Der Kiosk. Roman
1985 Unternehmen Normkopf. Satiren