Hans Boesch

Hans Boesch, 1926 in der Ostschweiz geboren, studierte Tiefbautechnik und arbeitete als einer der maßgeblichen Verkehrsplaner der Schweiz an der ETH Zürich. Er lebte teils in der Nähe von Zürich, teils in den Bündner Bergen. 2003 verstarb er im Alter von 77 Jahren. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Joseph-Breitbrach-Preis, dem Preis der Schweizerischen Schillerstiftung und dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis.  

Hans Boesch

Awards

Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag sind erschienen:
1988 Der Sog. Roman
1996 Der Bann. Roman
1998 Der Kreis. Roman
2001 Die sinnliche Stadt. Essays zur modernen Urbanistik
2003 Schweben. Roman
2005 Samurai. Erzählungen

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl):
1960 Das Gerüst. Roman
1968 Die Fliegenfalle. Roman
1969 Der junge Os. Roman
1970 Ein David. Gedichte
1975 Der Mensch im Stadtverkehr. Bebilderter Essay
1978 Der Kiosk. Roman
1985 Unternehmen Normkopf. Satiren