Friedrich Weissensteiner

Friedrich Weissensteiner, geboren in Niederösterreich, studierte Geschichte und Anglistik. Der promovierte Pädagoge war neben seiner Tätigkeit als Professor und Direktor eines Bundesgymnasiums in Wien früh schriftstellerisch tätig. Er hat sich als Herausgeber zeitgeschichtlicher Werke, mit erfolgreichen Habsburg-Biografien und hervorragend recherchierten  historischen und literarischen Porträts einen Namen gemacht. Bei Deuticke erschienen u.a. Franz Ferdinand (2. Auflage, 1984), Der ungeliebte Staat (1990), Die rote Erzherzogin (7. Auflage, 1990), Die Frauen der Genies (3. Auflage, 2002) und Liebe in fremden Betten (2002).

Friedrich Weissensteiner

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Bibliographie

Im Deuticke Verlag sind erschienen
1981 Die rote Herzogin. Das ungewöhnliche Leben der Tochter des Kronprinzen Rudolf. Versuch einer Biographie
1987 Reformer, Republikaner, Rebellen. Das andere Haus Habsburg-Lothringen
2001 Die Frauen der Genies
2002 Liebe in fremden Betten. Große Persönlichkeiten und ihre Affären

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
2000 Berühmte Selbstmörder. Von Heinrich von Kleist bis Adolf Hitler
2004 Die Söhne Maria Theresias
2007 Berühmte Österreicher. 50 Porträts von Maria Theresia bis Helmut Qualtinger