Einar Már Gudmundsson

Einar Már Gudmundsson

Einar Már Gudmundsson, 1954 in Reykjavík geboren, kehrte nach einem sechsjährigen Aufenthalt in Kopenhagen dorthin zurück. Seine Bücher sind in viele Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet worden. Bei Hanser erschienen die Romane Engel des Universums (Roman, 1998), für das der Autor mit dem Preis des Nordischen Rates ausgezeichnet wurde, sowie Fußspuren am Himmel (Roman, 2001), Wie man ein Land in den Abgrund führt. Die Geschichte von Islands Ruin (2010) und Vorübergehend nicht erreichbar (Roman, 2011). Im Jahr 2012 wurde Einar Már Guðmundsson mit dem Nordischen Preis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.


Bücher von Einar Már Gudmundsson

Vorübergehend nicht erreichbar

Vorübergehend nicht erreichbar

Einar Már Gudmundsson

Eine Geschichte über menschliche Grenzsituationen: Einar Thor und seine Geliebte Eva sind schwer alkohol- und drogenabhängig. Während Einar in den Niederlanden in Untersuchungshaft sitzt, ...

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Alle Bücher von Einar Már Gudmundsson

Einar Már Gudmundsson

Presse

"Gudmundsson zeigt, was jenseits der Oberfläche verborgen ist – in Sätzen, die gerne überraschend abbiegen, verschiedene Welten und Zeitebenen streifen, respektlos zwischen grober Umgangssprache und kunstvoller Poesie hin und her springen." Thomas Askan Vierich, Tagesspiegel, 02.08.98

"Gudmundsson beschreibt die durchrationalisierte urbane Gesellschaft aus dem Blickwinkel derer, die in dieser geordneten und entzauberten Welt nicht recht zuhause sind." Klaus Böldl, Süddeutsche Zeitung, 11.04.98

Awards

2012 Nordischer Preis der Schwedischen Akademie

1995 Preis des Nordischen Rates

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag erschienen
1998 Engel des Universums. Roman. Aus dem Isländischen von Angelika Gundlach
2001 Fußspuren am Himmel. Roman. Aus dem Isländischen von Angelika Gundlach
2010 Wie man ein Land in den Abgrund führt. Die Geschichte von Islands Ruin. Aus dem Isländischen von Gudrun Kloes
2011 Vorübergehend nicht erreichbar. Eine Liebesgeschichte. Aus dem Isländischen von Angela Schamberger und Wolfgang Butt