Beatrice von Matt

Beatrice von Matt

Beatrice von Matt, 1936 geboren, aufgewachsen in der Innerschweiz, war als Feuilletonredaktorin der Neuen Zürcher Zeitung verantwortlich für deutsche und niederländische Literatur. Sie war Jurorin vieler renommierter Literaturpreise und veröffentlichte mehrere Bücher über Schweizer Autorinnen und Autoren. Zuletzt wurde sie 2010 ausgezeichnet, mit der Johann-Jakob-Bodmer-Medaille der Stadt Zürich.


Bücher von Beatrice von Matt

Mein Name ist Frisch

Mein Name ist Frisch

Beatrice von Matt

Am 15. Mai 2011 wäre Max Frisch 100 geworden. Beatrice von Matt, Literaturkritikerin aus der Schweiz, hat den Schriftsteller über Jahrzehnte kritisch begleitet und die Arbeit an seinem Werk bis ...

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Beatrice von Matt

Awards

2014 Johann-Melchior-Wyrsch-Preis

Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen
2011 Mein Name ist Frisch. Begegnungen mit dem Autor und seinem Werk.

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1964 Die Lyrik Albin Zollingers.
1976 Meinrad Inglin. Eine Biographie.
1985 Lesarten. Zur Schweizer Literatur von Walser bis Muschg.
1997 Mütter und Söhne. Dichter erzählen von einer Urbeziehung.
1998 Bergler, Fuchs und Wasserfee. Alte Sagen in neuer Literatur.
1998 Frauen schreiben die Schweiz. Aus der Literaturgeschichte der Gegenwart.
2004 Köpfe, Klänge und Geschichten. Zur literarischen Kultur der Innerschweiz (zusammen mit Peter von Matt).
2006 Werner Düggelin. Porträt und Gespräche.

Herausgeberschaften (Auswahl)
1978 E.Y. Meyer Geschichten, Märchen, Schilderungen, Abenteuer und Geständnisse.Mit Begleittexten. Carl Hanser Verlag, München.
1980 Unruhige Landsleute. Schweizer Erzähler zwischen Keller und Frisch.
1980 Meinrad Inglin. Werkausgabe.
1991 Antworten. Die Literatur der deutschsprachigen Schweiz in den achtziger Jahren.
1998 Abends um acht. Schweizer Autorinnen und Autoren in Berlin.
2008 Annemarie von Matt: Tagebuch der Liebe und des Zorns. Passagen und Gedichte aus dem Briefwerk.