Andrew Taylor

Andrew Taylor, geboren 1951 in Stevenage, England, ist mehrfach preisgekrönter Autor von Kriminalromanen und Jugendbüchern. Bei Zsolnay erschienen bisher Die vier letzten Dinge (2000), Das Recht des Fremdlings (2001) und Eine Messe für die Toten (2002). Für Eine Messe für die Toten wurde er mit dem CWA Ellis Peters Historical Dagger ausgezeichnet.

Andrew Taylor

Presse

"Taylor ist ein Vivisekteur der Seelen. Getreu seiner Maxime 'Das wirksamste Werkzeug des Schriftstellers ist die Imagination seiner Leser' steigert Taylor das Entsetzen so sehr, dass selbst hartgesottene Krimileser – ich verbürge mich als Zeuge – Albträumen verfallen. Die Roth-Trilogie, deren dritter Band noch nicht erschienen ist, wird in die Annalen der Krimiliteratur eingehen. Das literarische Entsetzen trägt nun auch in Deutschland einen neuen Namen: Andrew Taylor. Oder: Roth." Tobias Gohlis, Die Zeit, 22.02.01

"Keine Frage, Taylor gehört inzwischen zu den interessantesten Autoren des Genres." Ingeborg Sperl, Der Standard, 27.01.01

Awards

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
2000 Die vier letzten Dinge. Roman. Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann
2001 Das Recht des Fremdlings. Roman. Aus dem Englischen von Sonja Hauser
2002 Eine Messe für die Toten. Roman. Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann