Alice Schmid

© Pia Vogel

Alice Schmid

Alice Schmid, geboren 1951 in Luzern, studierte Spanisch und Italienisch. Ab 1976 ließ sie sich zur Drehbuchautorin und Regisseurin ausbilden, und begann, nach einer Zeit als Regieassistenz in der Schweiz und in Deutschland, eigene Filmprojekte zu realisieren. 1996 gründete sie ihre Filmproduktionsfirma Ciné A.S. in Zürich mit einem Schwerpunkt auf Geschichten zum Thema Kinder/Jugendliche und Gewalt. Im Verlauf ihrer Karriere gewann sie zahlreiche internationale Filmpreise, so unter anderem den FIPA d’Or in Biarritz, den Menschenrechts-Filmpreis Nürnberg und den Zürcher Filmpreis. Derzeit dreht sie den Dokumentarfilm Eine Kindheit am Napf, ein Bericht über Schulkinder in einem Schweizer Biosphärenreservat der Unesco. Für ihr Romandebüt Dreizehn ist meine Zahl erhielt Schmid den Hauptpreis der Zentralschweizer Literaturförderung 2010.


Bücher von Alice Schmid

Dreizehn ist meine Zahl

Dreizehn ist meine Zahl

Alice Schmid

Die neunjährige Lilly schildert ihr Leben in einem Dorf auf dem Berg Napf, zwischen den Kantonen Bern und Luzern, Ende der fünfziger Jahre. Inmitten von Armut und harten, bäuerischen Sitten ...

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Alice Schmid

Awards

2011 Anerkennungsgabe der Stadt Zürich

2010 Hauptpreis der Zentralschweizer Literaturförderung

Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen:
2011 Dreizehn ist meine Zahl. Roman