Albin Zollinger

© Zentralbibliothek Zürich, Nachlass A. Zollinger 1.8

Albin Zollinger

Albin Zollinger, 1895 bis 1941, wuchs im Zürcher Oberland und in Argentinien auf, wohin seine Eltern aufgrund einer schweren Erkrankung des Vaters ausgewandert waren. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz besuchte Zollinger das Küsnachter Lehrerseminar und war anschließend in Zürich als Lehrer tätig. Gleichzeitig arbeitete er als Redakteur, äußerte sich pointiert zu politischen und kulturellen Fragen und nahm intensiv am Zürcher Literaturgeschehen teil. Neben Gedichten schrieb er Essays, Kritiken und Romane, darunter Die große Unruhe und Pfannenstiel.


Bücher von Albin Zollinger

Gedichte

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Albin Zollinger

Albin Zollinger war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Schweiz in der Vorkriegszeit. Max Frisch, dessen Frühwerk von ihm beeinflusst ist, urteilte: „Als Lyriker bleibt er ein Gestirn, ...

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Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen:
2013 Gedichte. Mit einem Nachwort von Manfred Papst. Kollektion Nagel & Kimche, herausgegeben von Peter von Matt

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl):
1921 Die Gärten des Königs. Roman
1922 Die verlorene Krone. Märchen
1929 Der halbe Mensch. Roman
1936 Sternfrühe. Gedichte
1939 Stille des Herbstes. Gedichte
1939 Haus des Lebens. Gedichte
1939 Die große Unruhe. Roman
1940 Pfannenstiel. Die Geschichte eines Bildhauers. Roman
1941 Bohnenblust oder Die Erzieher. Roman
1941 Der Fröschlacher Kuckuck. Leben und Taten einer Stadt in zwanzig Abenteuern
1943 Das Gewitter. Novelle