Albert Cohen

Albert Cohen

Albert Cohen wurde 1895 als Sohn einer jüdischen Familie russischer Herkunft in Korfu geboren. Die Familie zog 1900 nach Marseille, wo Albert aufwuchs und Freundschaft mit Marcel Pagnol schloss. Von 1915 bis 1919 studierte er Jura in Genf und erhielt im Jahr 1919 die Schweizer Staatsbürgerschaft. Zwischen den zwanziger und den vierziger Jahren belegte er leitende Positionen bei internationalen Organisationen und war Mitglied verschiedener jüdischer und zionistischer Gruppen. 1939 wurde er persönlicher Repräsentant in Paris des späteren israelischen Staatspräsidenten Chaim Weizmann. Cohen starb 1981 in Genf. Für sein literarisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet; 1968 erhielt er für den Roman Die Schöne des Herrn den Großen Romanpreis der Académie française.


Bücher von Albert Cohen

Das Buch meiner Mutter

Das Buch meiner Mutter

Albert Cohen

Ein Zeugnis der verlorenen Liebe: Im Alter von 59 Jahren erinnert sich Albert Cohen in einem Brief an seine Mutter, die während des Krieges im besetzten Frankreich starb. Es sind Erinnerungen ...

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Albert Cohen

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Bibliographie

Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen:
2014 Das Buch meiner Mutter. Roman. Aus dem Französischen von Lilly von Sauter. Mit einem Nachwort von Barbara Honigmann. Kollektion Nagel & Kimche, herausgegeben von Peter von Matt.

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1932 Solal. Roman. Aus dem Französischen von Franz Hessel & Hans Kauders (Original 1930).
1983 Die Schöne des Herrn. Roman. Aus dem Französischen von Helmut Kossodo (Original 1968).
1984 Eisenbeißer. Roman. Aus dem Französischen von Eugen Helmlé (Original 1938).
2006 Die Tapferen. Roman. Aus dem Französischen von Andrea Spingler (Original 1969).