Frankfurt liest ein Buch 2011

Vom 2. bis 15. Mai dreht sich alles um Wilhelm Genazinos Roman-Trilogie »Abschaffel«

Allen Frankfurterinnen und Frankfurtern samt Gästen ist es zu verdanken, dass »Frankfurt liest ein Buch 2010« zur »Kaiserhofstraße 12« von Valentin Senger ein großartiger Erfolg geworden ist. Mit Unterstützung des Verlags Schöffling & Co. hat der Verein ein bisher nie da gewesenes Literaturfest auf die Beine gestellt, über das man in der Stadt und weit über ihre Grenzen hinaus noch immer spricht.
Mit diesem Erfolg geht es weiter. Dank des Carl Hanser Verlags ist es möglich, auch im Jahr 2011 dieses Lesefest durchzuführen: Vom 2. bis 15. Mai dreht sich alles um Wilhelm Genazinos Roman-Trilogie »Abschaffel«. Dieses Buch ist ein Frankfurt-Roman durch und durch: Der Autor lebt hier und ist nicht zuletzt seit dem Georg-Büchner-Preis jemand, den man bewusst immer wieder durch die
Stadt spazieren sieht. Genazino gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart und mit »Abschaffel« ist ihm ein Angestellten-Roman aus den 70er Jahren gelungen, der ein komisches Meisterwerk um einen kläglichen Helden geworden ist.
Wieder sind es Institutionen, Vereine und Verbände, Buchhändler, Privatpersonen und Prominente der Stadt, die sich beteiligen. Geboten werden Lesungen, Diskussionen und Vorträge an ungewöhnlichen Orten. Dabei sind die 70er Jahre in Frankfurt Gesprächsstoff – mit Themen wie dem Städtebau, den Hausbesetzungen und dem Leben der Angestellten in Großraumbüros. Verbringen Sie unterhaltsame Stunden bei Werkstattgesprächen über Wilhelm Genazino, hören Sie von den erotischen Eskapaden des Helden oder genießen Sie es, wenn
Prominente und Freunde aus Werken des Autors lesen (sogar um Mitternacht), bei Stadtrundgängen auf den Spuren Abschaffels zu gehen oder bei Schülerlesungen an öffentlichen Orten Ihren Ohren nicht zu trauen.

Quelle: www.buch-pr.de

www.frankfurt-liest-ein-buch.de

Wilhelm Genazino: Abschaffel

"Ein wichtiges Buch, weil es uns nichts vormacht, weder was unsere Beschädigungen und Ängste sind, noch was wir in unseren Tagträumen hoffen." Stephan Reinhardt, Frankfurter Rundschau Mehr über dieses Buch