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Tomas Sedlacek

Die Ökonomie von Gut und Böse

Sehen Sie hier den Buchtrailer zu Tomas Sedlaceks aktuellem Buch!

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Daniel Glattauer

Ewig Dein

Daniel Glattauer spricht mit Oliver Preusche über seinen neuen Roman "Ewig Dein".

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T.C. Boyle

Wenn das Schlachten vorbei ist

Tauchen Sie ein in die Welt von T.C. Boyles neuem Roman!

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Tomas Sedlacek: Die Ökonomie von Gut und Böse

Sedlacek erschüttert unseren Begriff von Wirtschaft wie wenige vor ihm. Sein Buch ist ein faszinierender Gang durch die Welt der Ökonomie – vom Gilgamesch-Epos über das Alte Testament und Adam Smith bis zur Wall Street und zur Wirtschaftskrise. Und ganz nebenbei erfahren wir, warum die Sprache der Wirtschaft, die Mathematik, nicht wertfrei und kühl ist, sondern schön und sogar verführerisch …

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Tomas Sedlacek spricht über "Die Ökonomie von Gut und Böse"

Die meisten unterschätzen, wie tief die Ökonomie in der Kultur verwurzelt ist. Nicht so Tomas Sedlacek. Er behauptet: “In der Ökonomie geht es um Gut und Böse. Es geht um Menschen, die Menschen Geschichten über andere Menschen erzählen. Selbst das ausgefeilteste mathematische Modell ist eine Parabel, eine Geschichte, mit der wir die Welt um uns herum zu begreifen versuchen.”

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Michi: Wie es mir passt

Wann wurde eigentlich die Jogginghose salonfähig? Und die Jeans zum Opfer von Strass-Steinen und Rhinestone-Waschungen? Michi weiß auf vieles eine Antwort und kennt die Schuhticks, Tattoo-Sünden und Hut-Probleme. Mit ihren treffsicheren Kommentaren, Beobachtungen und Ratschlägen beweist sie Stilsicherheit in der Welt der Mode: “Nichts und niemand sieht gut aus in Senftönen, abgesehen von einem Hotdog natürlich.” Die stylishen Illustrationen machen das Buch zu einem Gesamtkunstwerk – berauschend, voller Humor, en vogue.

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Michael Ondaatje: Katzentisch

Drei Kinder, zu Beginn der 50er Jahre, auf einer Seereise von Ceylon nach England. Zu der buntgemischten Gesellschaft an Bord des Schiffes gehören Außenseiter, die wie sie am Katzentisch sitzen, und andere Reisegefährten. Sie alle sind geheimnisumwitterte Objekte der Sehnsucht oder der Spekulation. Ein Abenteuer mit dramatischen Szenen, unvergesslichen Figuren und Bildern, die im Gedächtnis haftenbleiben!

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Daniel Glattauer: Ewig Dein

Im Supermarkt lernt Judith, Mitte dreißig und Single, Hannes kennen. Kurz darauf taucht er in Judiths kleinen Lampengeschäft auf. Hannes ist nicht nur der Traum aller Schwiegermütter – auch Judiths Freunde sind restlos begeistert. Am Anfang empfindet Judith die Liebe, die er ihr entgegenbringt, als Genuss. Doch schon bald fühlt sie sich durch seine intensive Zuwendung erdrückt …

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Folge 5: Michael Krüger spricht über Autorenveranstaltungen

In der fünften Folge unserer YouTube-Reihe spricht Michael Krüger über Autorenveranstaltungen.

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T.C. Boyle: Wenn das Schlachten vorbei ist

T. C. Boyles furioser, apokalyptischer Roman handelt von der Ausbeutung der Natur durch den Menschen und den katastrophalen Folgen. Boyle hat eines seiner ältesten Themen weiterentwickelt, nie war er so bitter und böse, nie war es ihm so ernst.

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Folge 4: Michael Krüger spricht über Tomas Tranströmer

In der vierten Folge unserer YouTube-Reihe “Michael Krüger spricht”, erzählt unser Verleger von seiner Freundschaft zu Tomas Tranströmer, dem am 10. Dezember 2011 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde.

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Brigitte Reisenberger, Thomas Seifert: Schwarzbuch Gold

Dieser Beitrag ist aus dem umfangreichen Filmmaterial entstanden, das Brigitte Reisenberger und Thomas Seifert während ihrer Recherchereisen zusammengetragen haben: Besuch einer Goldmine in Ghana und Berichte über die Kleinschürfer, die sogenannten Galamsey, Interview mit einem Mitarbeiter der minenkritischen Organisation WACAM sowie mit einem Gewerkschaftsvertreter der Südafrikanischen Minenarbeiter. Aufnahmen in Dubai und in Bombay, Indien, Interview mit einem Goldhändler in Chennai, Indien.

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Daniel Glattauer liest bei zehnSeiten aus "Mama, jetzt nicht!"

“Glattauer bleibt der österreichische Meister der unterschätzten Kurztextform Kolumne. Mit messerscharfem Blick luchst er dem Alltagsallerlei das Besondere ab. Gewürzt mit Ironie und Schmäh und pointiert serviert, kredenzt er dem Leser 158 charmante Geschichtchen, Merkwürdigkeiten und Glattauer’sche Beobachtungen des täglichen Lebens.” Katharina Bott, news.de

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Folge 3: Michael Krüger spricht über Klassiker

In der dritten Folge unserer Reihe “Michael Krüger spricht” befasst sich unserer Verleger mit der Frage, warum man Klassiker lesen sollte.

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Elfriede Hammerl liest bei zehnSeiten aus "Kleingeldaffäre"

“‘Kleingeldaffäre’ ist der achte Roman Elfriede Hammerls und wie ich meine, der allerbeste: einer, den man lesen muss, wenn man nicht mehr ganz so jung ist, wie man sich fühlt; wenn man die Liebe unverdrossen liebt; wenn man jemals fremdgegangen ist; wenn man jemals die Geliebte eines verheirateten Mannes war. (…) Ein Roman für 99 Prozent der Bevölkerung also.” Peter Michael Lingens, profil

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Evelyn Schlag liest bei zehnSeiten aus "Die große Freiheit des Ferenc Puskás"

“Evelyn Schlags Sprache schafft unvergleichliche Mikroszenen. Selbst die banalsten Kaffeehausgespräche haben dadurch etwas Besonderes. Und gerade so werden vor der genau recherchierten Hintergrundfolie der Geschichte die individuellen Leben einmalig und unverwechselbar – auf eine Weise, wie das nur Evelyn Schlag erzählen kann. Ein literarisches Großereignis.” Cornelius Hell, Der Standard

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Der ifo Wirtschaftskompass

Mehr als 70 Experten des ifo Instituts erklären die Welt der Wirtschaft: Was wird aus dem Euro? Wie entsteht Inflation? Wie kommen wir von unserem Schuldenberg wieder herunter? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem vom ifo Institut herausgegebenen Nachschlagewerk so beantwortet, dass jeder es versteht. Wirtschaftswissen für die Westentasche!

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Thomas Glavinic: Unterwegs im Namen des Herrn

“Eine aberwitzige und bitterböse Reportage einer Pilgerfahrt ins bosnische Medjugorje. … Glavinic, in großartiger ‘Das bin doch ich’-Bestform schafft es, nicht etwa die Gläubigen, sondern vor allem sich selbst ad absurdum zu führen.” Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Umberto Eco: Der Friedhof in Prag

Ab 8. Oktober im Buchhandel: Der Italiener Simon Simonini lebt in Paris, und er erlebt aus nächster Nähe eine dunkle Geschichte: geheime Militärpapiere, piemontesische, französische und preußische Geheimdienste, die noch geheimere Pläne schmieden, Freimaurer, Jesuiten und Revolutionäre – und am Ende tauchen zum ersten Mal die Protokolle der Weisen von Zion auf, ein gefälschtes „Dokument“ für die „jüdische Weltverschwörung“, das dann fatale Folgen haben wird. Umberto Eco, der Meister des historischen Romans, erzählt die Geschichte des 19. Jahrhunderts, in der wir jedoch unser eigenes wiedererkennen können.

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In den „konzertante Lesungen” seiner Lesereise zu “EisTau” liest Ilija Trojanow nicht nur aus dem Roman sondern auch tritt auch schauspielerisch auf. Die Textpassagen werden dabei teilweise musikalisch untermalt, teilweise unterteilt, so dass aus der normalen Autorenlesung ein spannendes Musikdrama wird. In diesem Video sehen Sie einen Auszug aus der Lesung in Hamburg.

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Friedrich Achleitner: iwahaubbd

Dichtung im Dialekt, keine Dialektdichtung. Friedrich Achleitners scharfzüngige Gstanzln, Schnaderhüpfln, Litaneien und Gedichte erscheinen erstmals in einem Band.

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Folge 2: Michael Krüger spricht über Umberto Eco

In der zweiten Folge unserer YouTube-Serie spricht Michael Krüger über den italienischen Schriftsteller und Meister des historischen Romans Umberto Eco. Dessen neues Buch “Der Friedhof in Prag” erscheint am 8. Oktober bei Hanser.

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Lone Frank: Mein wundervolles Genom

“Warum Genforschung immer noch an Bedeutung gewinnt – und wie wir sie im Alltag anwenden werden. So spannend, verständlich und erkenntnisreich wie bei Lone Frank war das selten zu lesen.” Gert Scobel, Wissenschaftsjournalist

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Folge 1: Michael Krüger spricht über Ai Weiwei

Ein Schreibtisch, ein Stuhl, eine Kamera: In diesem Setting spricht der Verleger Michael Krüger in einer YouTube-Mini-Serie ab 7. September 2011 und folgend immer am ersten Mittwoch jeden Monats über Autoren, Bücher und den Literaturbetrieb.

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Franz Schuh: Der Krückenkaktus

Eine große Liebeserklärung an die Literatur ist das neue Buch des Essayisten und Schriftstellers Franz Schuh aus Österreich. In Erzählungen, Essays und Gedichten geht er der Frage des moralischen Urteilens nach sowie der Frage, was „gut“ ist. Schuh hat den „Krückenkaktus“ im Wiener Allgemeinen Krankenhaus gesehen. Er wurde ihm zum Symbol für die praktische Veranlagung von Menschen, fand aber ebenso Parallelen zu seiner eigenen Arbeit. Schuh, einer der luzidesten Denker der Gegenwart, erzählt von großen Geistern, kleinen Beobachtungen und ewigen Themen.

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Ilija Trojanow: EisTau

Ilija Trojanows neuer Roman “EisTau” erzählt mit gewaltiger Wortkunst von einem Mann, der auszieht, um für die Gletscher zu kämpfen. Ein poetischer und leidenschaftlicher Roman über die Erhabenheit der Natur und die Gefährdung unserer Welt. Im Interview mit Oliver Preusche spricht Ilija Trojanow über das Thema von “EisTau”.

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Edmund de Waal: Der Hase mit den Bernsteinaugen

“Einzigartig in seiner Mischung aus akribischer Recherche und ungewöhnlicher Liebe zu Details. (…) Seine Sprache ist nüchtern, elegant und präzise, sein Interesse an Details lässt einen die Vergangenheit sinnlich erfahren.” Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

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Tony Black: Geopfert

Schottland: Ein Vater ist am Boden zerstört – sein Sohn Billy wurde bestialisch ermordet. Die offizielle Todesursache lautet Selbstmord. Billys Freund Gus Dury soll bei der Aufklärung des Falls helfen – ausgerechnet jetzt, wo er wegen Trunksucht seinen Job als Journalist verloren und ihn seine Frau Deborah verlassen hat. Was ihn erwartet, ist nur des Schrecklichen Anfang. Denn hinter der modischen Fassade von Edinburgh versteckt sich eine harte Realität, in der scheinheilige Politiker, Spekulanten und Schlepperbanden aus Osteuropa ihr Spiel treiben. Mit dem Handel von Frauen aus Lettland ist schnelles Geld zu machen – und auch Billy hat sich offenbar hineinziehen lassen.

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Holm Friebe, Philipp Albers: Was Sie schon immer über 6 wissen wollten

Warum verschenkt man große Blumen in ungerader Zahl? Weshalb arbeiten Teams am effektivsten, wenn sie aus sieben Mitgliedern bestehen? Warum können wir nicht mehr als 150 Freunde haben, selbst auf Facebook nicht? “Was Sie schon immer über 6 wissen wollten” gibt Antworten auf Fragen, wie diese.

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Meredith Woerner: Vampire sehen, erkennen, handeln

Draculas Nachfahren scheinen sich der Zeit angepasst zu haben. Wohin man schaut – überall sind Vampire unterwegs. Die beliebtesten Romane erzählen über Vampire, in unzähligen Serien im Fernsehen flattern sie umher. Häufig sind sie kaum zu unterscheiden von den Menschen. Sind die Vampire längst unter uns? Für den Fall der Fälle liegt jetzt ein hilfreicher Ratgeber bereit. Mit viel Humor stellt er die unterschiedlichen Vampir-Typen vor, erklärt, was zu beachten ist und was in den Vampir-Notfallkasten gehört. Außerdem bietet das Buch einen Überblick über die Kulturgeschichte der Untoten, von den ersten Vampir-Legenden bis hin zur TV-Serie „Vampire Diaries“. Ein Geschenk mit Horror-Garantie!

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Jörg Heinrich: Keks oder Colt

Das Leben steckt voller Gefahren. Wer wüsste das nicht? Die größten Risiken lauern allerdings dort, wo niemand sie vermutet. Hier besteht dringend Aufklärungsbedarf: Ist es zum Beispiel wahrscheinlicher, dem Tod beim Sex oder beim Aus-dem-Bett-Fallen zu begegnen? Werden mehr Menschen vom Blitz erschlagen oder durch lärmende Volksmusik getötet? Wir haben Angst vorm Colt, mit dem einer vor unserer Nase herumfuchteln könnte. Mehr noch sollten wir aber den Butterkeks fürchten, der uns für immer im Halse stecken bleibt … Die ebenso komische wie lehrreiche Wissenschaft skurriler Todesarten bietet unendlich makabren Spaß! Ein ideales Geschenk für alle Freunde von schrägem Humor

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Clay Carmichael: Zoë

Die zwölfjährige Zoë ist wild, unerschrocken und eigensinnig. Sie verlässt sich am liebsten auf sich selbst, zu oft ist sie enttäuscht worden. Mit Freundschaft und Familie hat sie wenig Erfahrung. Nach dem Tod der Mutter kommt Zoë zu ihrem Onkel Henry, einem Eigenbrötler, der in einem großen Haus am Waldrand lebt. Wird es wieder eine Enttäuschung? Zoë geht ihrer eigenen Wege. Bei langen Erkundungstouren im Wald stößt sie auf einen alten Wohnwagen. Wohnt darin der geheimnisvolle Junge, den sie im Schatten der Bäume vermutet? Eines Tages ist der Wohnwagen verwüstet. Spätestens jetzt muss sie herausfinden, was es mit dem Jungen auf sich hat. Doch dazu braucht Zoë Hilfe.

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Julya Rabinowich: Spaltkopf

Mischka wurde in Leningrad, dem heutigen St. Petersburg, in einer russisch-jüdischen Großfamilie geboren. Als sie sieben Jahre alt ist, erzählen ihr ihre Eltern, dass sie Urlaub in Litauen machen. Doch das Flugzeug landet in Wien. Mischka muss sich, gespalten zwischen den Mythen ihrer Kindheit und den Verheißungen des Westens, im Exil einen eigenen Weg suchen. Rabinowich überzeugt nicht nur durch ihren Sinn für Komik, sondern auch mit ihrem eigenständigen Stil: Nüchtern und überzeichnend zugleich beschreibt sie das Vakuum zwischen den Kulturen, in das einen die Emigration zu treiben vermag.

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Oliver Weiss: Lass stecken. Kritzeln statt qualmen

Rauchen ist längst keine Privatangelegenheit mehr, die ganze Republik schaut einem dabei argwöhnisch auf die Finger. Inzwischen ist auch der stärkste Kettenraucher bereit, die legalen Drogen steckenzulassen. Aber die entscheidende Frage ist doch: Wohin mit den Händen? „Lass stecken – Kritzeln statt qualmen“ ist das einzige Malbuch, das Leben rettet. Keine Entwöhnungshypnose mehr, kein Nikotinpflaster, keine Schokolade – stattdessen hintergründiger Spaß beim Ausmalen, Anmalen, Weitermalen, Neumalen, Durchstreichen …

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Charles Lewinsky: Gerron

“Ich habe gelernt, ohne Freiheit zu leben. Ohne Hoffnung. Warum, verdammt noch mal, fällt es mir so schwer, es ohne Gewissen zu tun?”
Er war einmal ein Star und ist jetzt nur noch ein Häftling unter Tausenden. Und er soll ein letztes Mal seine Fähigkeiten beweisen. In einem literarische brillianten, berührenden und bedrängenden Roman erzählt Charles Lewinsky eine unglaubliche Lebensgeschichte zwischen Erfolg und Verzweiflung, Bewunderung und Verfolgung.

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Thomas Glavinic Unterwegs im Namen des Herrn

Die Pilgerfahrt auf den Balkan soll eigentlich zur Erleuchtung führen. Doch die bleibt aus. Thomas Glavinic und der Fotograf Ingo stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch: Die vierzehnstündige Busfahrt nach Bosnien mit den kauzigen Mitreisenden war schlimm genug. Im Pilgerort Medjugorje landen die beiden in einer perfekten Abfertigungsmaschinerie für gläubige Touristen. Zermürbt von den endlosen Gebeten der Religionsanhänger, versuchen sie zu fliehen, doch schon bald wünschen sie sich, sie wären bei den Predigern geblieben. Mit seinem neuen, brillanten Buch beweist Glavinic: Er ist böse – vor allem sich selbst gegenüber.

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Martin Schäuble: Black Box Dschihad

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine, Daniel, wächst in einer gut situierten deutschen Familie auf, besucht das Gymnasium und begeistert sich für Hip-Hop. Der andere stammt aus den Palästinensergebieten, teilt sich ein Zimmer mit acht Geschwistern und bricht früh die Schule ab. Trotz aller Unterschiede vereint die beiden ein Ziel: Sie wollen kämpfen im Dschihad. Martin Schäuble versucht das Leben der beiden Gotteskrieger zu erforschen und Antworten auf wichtige Fragen der Zeitgeschichte zu finden. Diese Antworten mögen uns erschrecken – wir müssen sie dennoch kennen, wenn wir den islamistischen Terrorismus in Nahost und auf der ganzen Welt verstehen wollen.

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Raoul Schrott und Arthur Jacobs über "Gehirn und Gedicht"

Warum können wir uns in ein Buch versenken? Warum empfinden wir das Wort „Libelle“ als schön, „Wutzelkrump“ dagegen als hässlich? Raoul Schrott, österreichischer Schriftsteller und ehemaliger Samuel-Fischer-Gastprofessor an der Freien Universität, wollte wissen: „Was macht Sprache?“ Er diskutierte mit dem Psychologie-Professor Arthur Jacobs, der an der Freien Universität am Exzellenzcluster Languages of Emotion über die Verbindung von Sprache und Gefühl forscht. (Quelle: www.fu-berlin.de)

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Philipp Blom liest bei zehnSeiten.de

Paris, wenige Jahre vor Ausbruch der Revolution: Im Salon des Barons d’Holbach treffen sich regelmäßig die besten Köpfe Europas. Denis Diderot, David Hume, Laurence Sterne, Jean-Jacques Rousseau und viele andere Denker des 18. Jahrhunderts streiten um eine zeitgemäße Philosophie, die die Religion hinter sich lässt und allein auf die Kraft des Verstandes setzt, aber auch den Leidenschaften angemessenen Platz einräumt. Philipp Blom erzählt ein Kapitel europäischer Geschichte und bringt die radikale Variante der Aufklärung wieder in Erinnerung, die eine Idee von einer wirklich menschlichen Gesellschaft hatte. Ein historisches Meisterstück und philosophisches Plädoyer zugleich.

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Rosalie und Trüffel

Sie können zwar keine Eisberge versetzen, aber vielleicht alle Herzen zum Schmelzen bringen: Rosalie und Trüffel haben einen kleinen Film gedreht!

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Linda Stift liest bei zehnSeiten.de aus "Kein einziger Tag"

Paul ist alles andere als erfreut, als sein anhänglicher Zwillingsbruder Paco, ein mittelmäßiger Serien-Schauspieler, zu Dreharbeiten in der Stadt auftaucht. Paco hatte ihre Trennung – sie waren als siamesische Zwillinge auf die Welt gekommen – nie akzeptiert; Paul musste mehrfach den Wohnort wechseln, um die notwendige Distanz herzustellen. Nun bricht Paco gewaltsam wieder in Pauls Leben ein … Während Paul zunehmend panisch wird, schafft es Paco in eine Fernsehshow, bei der der Gewinner eine Gratis-Schönheitsoperation bekommt. Doch auch Paul hat seine dunkle Seite …

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Alexander Aciman, Emmett Rensin: Twitteratur

Mitmachen! Wir rufen Sie auf, es den Autoren von “Twitteratur” gleichzutun! Twittern Sie Ihr Lieblingsbuch! Die Zusammenfassung sollte nicht länger als 15 Tweets sein. Verwenden Sie dabei das Hashtag #twitteratur.

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Annette Zoch, Kai Pannen: "Neben der Spur. Das Fahrradhasserbuch"

Sie haben eine Vorliebe für Gehwege und Ganzkörperleggings, leiden beim Überholen an mysteriöser Rechts-Links-Schwäche und an Ampeln unter Rot-Grün-Blindheit: Radfahrer! Natürlich nicht alle, aber auch nicht wenige. Einen davon zeigt dieses, vom Illustrator Kai Pannen selbst erstellte, Video.

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Sabine Scholl liest bei zehnSeiten.de aus "Tödliche Tulpen"

Selim Ersoy, Historiker und Spezialist für Beziehungen zwischen Osmanen und Habsburgern, findet in seiner Wohnung in Wien die Leiche einer jungen Frau. Elisabeth Holzbauer, Model und Performancekünstlerin, wurde mit dem Tuch eines türkischen Designers erwürgt. Eine Tulpe ist in ihre Haut eingeritzt. Auf einem Foto ist sie nackt, nur mit einem Kopftuch bekleidet, mit dem Designer Aslan, Selim Ersoys Bruder, abgebildet. War das ihr Todesurteil?

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Julya Rabinowich liest bei zehnSeiten.de aus "Herznovelle"

Eine Frau wird von ihrem Mann ins Krankenhaus gebracht, zu einer Herzoperation. Die beiden wirken wie Schlafwandler, keiner scheint den anderen wahrzunehmen. Nach einer erfolgreichen Operation kehrt sie schon nach wenigen Wochen nach Hause zurück. Doch schon bald plagen sie Träume, in denen sie mehr lebt als in ihrem realen Leben. Sie findet in den Alltag vor ihrer Operation nicht mehr zurück. Im Krankenhaus begibt sie sich auf die Suche nach dem Herzspezialisten, ihrem Lebensretter, der ihr Herz berührt hat. In der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart ist Julya Rabinowich eine neue Stimme, die aufhorchen lässt.

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Najem Wali liest bei zehnSeiten.de aus "Engel des Südens"

Nach dreiundzwanzig Jahren Exil kehrt Harun in seine Heimatstadt zurück. Er wandert zwischen den Ruinen, die der Irakkrieg hinterlassen hat, auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit.

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Wolf Wondratschek liest bei zehnSeiten.de aus "Das Geschenk"

Chuck, der Held aus Wolf Wondratscheks berühmtem Gedichtband “Chuck’s Zimmer”, ist erwachsen geworden. Er hat sich selbst ein Geschenk gemacht und einen Sohn gezeugt, der jetzt 14 ist und die gleichen Symptome zeigt, die Chuck zum Rebellen werden ließen: Er möchte mit der Elternwelt nichts zu tun haben. Er mault und muffelt und hört nicht zu, wenn der Vater mit großem Pathos seine Wahrheiten verkündet. Wiederholt sich das Problem der 68er-Generation?

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Thomas Glavinic liest bei zehnSeiten.de aus "Lisa"

Komisch bis zum bitteren Ende erzählt Thomas Glavinic aus Österreich vom unsichtbaren Grauen der virtuellen Welt. “Lisa” ist ein Meisterwerk zwischen Humor und Horror, ein Psychogramm des Grauens. Denn Lisa ist überall.

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Interview mit Colson Whitehead in Sag Harbor

Dieses Video ist die deutsche Fassung des amerikanischen Originals: Colson Whitehead spricht darin über sein Buch “Der letzte Sommer auf Long Island.” Jeden Sommer trifft sich auf dem Ferienparadies Long Island die New Yorker Mittelschicht. Wenn Benji und seine Freunde in der afroamerikanischen “Enklave” der Insel eintreffen, werden die neuen Klamotten, der neue Jargon, die neuen Songs diskutiert. Colson Whiteheads stimmungsvoller Roman ist eine Liebeserklärung an einen paradiesischen Ort in Amerika – und zugleich ein präzises Porträt der schwarzen Mittelschichtjugend.

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Veit Heinichen im Interview

Vor der beeindruckenden Kulisse des Hafens von Triest spricht Veit Henichen mit Oliver Preusche über seinen siebten Proteo Laurenti Krimi “Keine Frages des Geschmacks”, über sein Leben in Triest und über die Unterschiede zwischen Italienern und Deutschen.

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Arno Geiger liest aus "Der alte König in seinem Exil"

Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Ein Buch über das Leben – über das, was wirklich wichtig ist. Im Literaturhaus Hamburg liest er zum ersten Mal aus “Der alte König in seinem Exil”

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Janne Teller liest aus "Krieg. Stell Dir vor, er wäre hier"

Stell dir vor, es ist Krieg – nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Wer kann, flieht in den Nahen Osten, wie der 14-jährige Protagonist aus Deutschland. In einem ägyptischen Flüchtlingslager versucht er mit seiner Familie ein neues Leben zu beginnen. Weil er keine Aufenthaltsgenehmigung hat, kann er nicht zur Schule gehen, kein Arabisch lernen, keine Arbeit finden. Er fühlt sich als Außenseiter und sehnt sich nach Hause. Doch wo ist das?

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Janne Teller über "Krieg. Stell dir vor, er wäre hier"

“Janne Tellers Kriegsfiktion erscheint bedrückend real. […] Helle Vibeke Jensen hat die Geschichte mit vielen Details wunderbar illustriert. […] Janne Teller provoziert mit ihren Fragen. Diese gehen an die Substanz, der Boden unter den Füßen wird wackelig, wenn die Sinnfrage offenbleibt oder die Vorstellung vom Krieg im eigenen Land unsere materielle Existenz vernichten könnte und nichts mehr ist, wie es einmal war. […] Die Aufforderung zum vorsichtigen Umgang mit dem Fremden in Zeiten der Migrationsdebatte ist aktuell wie nie.” Ursula Nowak, Deutschlandfunk Büchermarkt

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Florian Werner: Dunkle Materie

Florian Werner feiert die Veröffentlichung seines Buches “Dunkle Materie: Die Geschichte der Scheiße” mit Sojawürstchen, Schokoladenpudding und Ginger Ale und hat davon ein Video gedreht.

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Alex Capus: Léon und Louise

Alex Capus erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit und großer Intensität von der Liebe in einem Jahrhundert der Kriege, von diesem Paar, das gegen alle Konventionen an seiner Liebe festhält und ein eigensinniges, manchmal unerhört komisches Doppelleben führt. Die Geschichte einer großen Liebe, gelebt gegen die ganze Welt.

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Florian Werner: Dunkle Materie

“Wenn wir über den Charakter eines Menschen Auskunft erlangen wollen, dann muss die Frage lauten: Wie scheißt er?” (Jonathan Swift) Auskunft nicht nur über das wahre Wesen des Menschen, sondern über die gesamte Kultur gibt Florian Werner. Bei zehnseiten.de liest der Erfolgsautor aus “Dunkle Materie”, der ebenso witzigen wie fundierten Kulturgeschichte eines der letzten Tabus unserer Zeit.

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Alex Capus: Léon und Louise

Die Geschichte einer große Liebe, gelebt gegen die ganze Welt. – Alex Capus nimmt Sie mit auf eine Reise nach Paris. Begleiten Sie den Autor auf eine Spurensuche durch die Metropole und in die Vergangenheit seines Großvaters, dessen Geschichte die Vorlage für Capus´ aktuellen Roman “Léon und Louise” bildet.

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Lane Smith: Das ist ein Buch!

Esel:“Keine Sorge, ich lad es auf, wenn ich durch bin.” Affe: “Musst du nicht, das ist ein Buch, Esel!”
Das Kultvideo zu “Das ist ein Buch” von Lane Smith gibt es jetzt endlich auch auf Deutsch: In einfachen Worten und witzigen Bildern erzählt der berühmte New Yorker Illustrator die Fabel von der (Wieder-)Entdeckung des Buches. “Das ist ein Buch!” ist ein Muss für alle Menschen, die das Blättern dem Scrollen vorziehen.

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Thomas Lehr auf der Frankfurter Buchmesse 2010

“Dieser erstaunliche Roman begnügt sich nicht damit, Zeitgeschichte kenntlich zu machen. Er durchdringt sie.” Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung,
Mit “September. Fata Morgana” hat es Thomas Lehr auf die Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2010 geschafft. Auf der Frankfurter Buchmesse spricht er über das Buch und erklärt, warum er darin keine Satzzeichen verwendet hat. Die Aufzeichnung stammt von der Agentur LitVideo.

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Rolf Lappert auf der Frankfurter Buchmesse 2010

Nach seinem preisgekrönten Roman “Nach Hause schwimmen” liefert Rolf Lappert, der Autor aus der Schweiz, erneut ein Meisterwerk der Erzählkunst, das die Absonderlichkeiten des Lebens beschreibt und eine faszinierende fremde Welt eröffnet. Auf der Frankfurter Buchmesse 2010 spricht er über seinen Roman “Auf den Inseln des letzten Lichts.” Die Aufzeichnung stammt von der Agentur LitVideo.

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David Grossman: "Eine Frau flieht vor einer Nachricht" - Lesung im Literaturhaus Salzburg

David Grossman hat sein Buch “Eine Frau flieht vor einer Nachricht” im Literaturhaus Salzburg vorgestellt. In dem Buch erzählt eine Frau von ihrer Liebe zu zwei Männern, von ihren Kindern, von Wut und Zärtlichkeit, Verzweiflund und Leidenschaft. Ein Roman, in dem sich die großen existentiellen Fragen in den kleinen Erlebnissen des Alltags spiegeln, das Politische im Privaten, das Ich im Anderen. Ein mitreißendes, unvergessliches Buch.

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David Grossman: "Eine Frau flieht vor einer Nachricht" - Interview im Literaturhaus Salzburg

David Grossman, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2010, spricht im Literaturhaus Salzburg über sein Buch “Eine Frau flieht vor einer Nachricht” und über die schwierige politische Situation in seiner Heimat Israel.

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Anna Karenina - Lesung mit Rosemarie Tietze und Wladimir Tolstoi

Die Übersetzerin Rosemarie Tietze und Wladimir Tolstoi, Ur-Ur-Enkel des russischen Schriftstellers Lew Tolstoi lesen und sprechen über Tolstois berühmtes Werk Anna Karenina.

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Martin Mosebach: Was davor geschah

Martin Mosebach liest aus seinem aktuellen Roman “Was davor geschah.” Auf der Bühne Frankfurts inszeniert er, mit detektivischer Genauigkeit und meisterhafter Sprachkunst, ein böses Spiel von Liebe und Zufall.

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Janne Teller: Nichts. Was im Leben wichtig ist

“Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun.” Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren… Janne Teller liest aus ihrem Buch “Nicht. Was im Leben wichtig ist”, das seit Erscheinen für viel Wirbel sorgt und an dänischen Schulen anfangs verboten war.

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Reinhard Jirgl: Die Stille

Einhundert Jahre aus der Geschichte zweier Familien und aus der Geschichte eines Landes: Reinhard Jirgls “Die Stille” ist das monumentale Epos vom langen 20. Jahrhundert in Deutschland. Am Anfang steht ein Fotoalbum, die ältesten Bilder sind über achtzig Jahre alt: einhundert Fotografien zweier Familien, die eine aus Ostpreußen stammend, die andere aus der Niederlausitz.

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Peter Hoeg: "Die Kinder der Elefantenhüter"

Peter Høeg liest aus seinem neuen Roman “Die Kinder der Elefantenhüter”. Außerdem spricht der Autor über die Protagonisten seines Romans, die Freiheiten des Schriftstellerdaseins, seinen Forscherdrang und die Motivation zu schreiben.

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Ole Könnecke: "Das große Buch der Bilder und Wörter"

Schon Kinder unter zwei Jahren brauchen ein Bilderbuch, in dem sie die Welt so wiederfinden, wie sie sie selbst sehen und erfahren: das Zuhause mit seinen verschiedenen Zimmern und den Sachen darin, den Garten, die Welt draußen mit Straßen, Fahrzeugen und Häusern, die Natur, den Spielplatz und vieles andere. Ole Könnecke verbindet die liebevoll gezeichneten Bilder meisterhaft mit Sprache und schafft so erste Bildergeschichten.

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Daniel Glattauer liest aus "Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer"

Theo ist der Neffe von Bestseller-Autor Daniel Glattauer. Bei seiner Geburt fasste sein Onkel den Entschluss, das Kind beim Älterwerden zu beobachten und zu beschreiben, wie es die Welt der Erwachsenen für sich erobert. In diesem Video liest Daniel Glattauer eine Episode aus seinem Buch, die von Theos ersten Fahrversuchen in einem Ferrari auf dem Wiener Prater handelt.

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Daniel Glattauer über "Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer"

Daniel Glattauer spricht mit Oliver Preusche über sein Buch “Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer”. Wer ist Theo eigentlich? Hat Daniel Glattauer beim Beobachten des kleinen Theo etwas über das Erwachsen werden gelernt und ist er gerne erwachsen? Bei der Geburt von Theo fasste Daniel Glattauer den Entschluss, das Kind beim Älterwerden zu beobachten und zu beschreiben, wie es die Welt der Erwachsenen für sich erobert. Einmal jährlich erschienen Porträts des Ein-, Zwei- und Dreijährigen. Mit drei gab Theo sein erstes Exklusivinterview.

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Rolf Lappert liest aus "Auf den Inseln des letzten Lichts"

Rolf Lappert entführt uns in eine fremde, exotische Welt, in der man sich sofort zuhause fühlt. Schade, dass man sie irgendwann wieder verlassen muss. Die Geschwister Megan und Tobey sind trotz aller Unterschiede auf einzigartige Weise aneinander gebunden. Eines Tages ist Megan verschwunden, und Tobeys Suche nach ihr wird zu einem lebensgefährlichen Abenteuer: Auf einer winzigen philippinischen Insel stößt er auf eine seltsame, im Verfall begriffene Welt.

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Norbert Gstrein liest aus "Die ganze Wahrheit"

Heinrich Glück, Verleger in Wien, lernt die junge, exzentrische Dagmar kennen und lässt sich scheiden, um seine letzten Jahre mit ihr zu verbringen. Immer ausschließlicher ergreift sie Besitz von seiner Existenz. Als er stirbt, soll er endgültig ihr Eigentum werden: Sie schreibt ein Buch über seinen Tod. Kann eine Frau behaupten, die ganze Wahrheit über ihren Mann zu wissen? Der langjährige Verlagslektor jedenfalls weigert sich, Dagmars Buch zu publizieren. In einem ironischen, brillanten Vexierspiel zeichnet Norbert Gstrein das Porträt einer Frau, die nur an eine Wahrheit glauben will: ihre eigene.

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Thomas Lehr liest aus "September"

Zwei Väter und zwei Töchter, zwei parallele Lebensgeschichten in den USA und im Irak. Ihre Schauplätze sind weit entfernt, und doch verbinden sie zwei politische Ereignisse: Sabrina stirbt am 11. September 2001 im New Yorker World Trade Center, während Muna 2004 in Bagdad bei einem Bombenattentat ums Leben kommt. Thomas Lehr, in Deutschland einer der “klügsten und brillantesten Schriftsteller” (FAZ), begibt sich in seinem grandiosen, vielschichtigen Werk auf eine literarische Grenzwanderung zwischen zwei Kulturen.

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Die Reise kann beginnen

Willkommen auf der Insel Finø, dem Gran Canaria Dänemarks, mitten im “Meer der Möglichkeiten”. Auf Tiltes Insel können Sie in die Welt von Peter Høeg und seinem neuen Roman “Die Kinder der Elefantenhüter” eintauchen. Besteigen Sie das Schiff und werfen Sie aus der Ferne vorab schon einen Blick auf das kleine Paradies.

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Mein Buch für das Leben

Was fehlt dir zum Glück? Worauf könntest du verzichten? Worauf ich mich in meinem Leben freue? Die Antwort gibst DU! Auf der Leipziger Buchmesse zeigen uns Annika Reich, Bart Moeyaert und Sybille Hein ihre Antworten. Dieses aufwendig gestaltete Eintragebuch ist weit mehr als ein gewöhnliches Tagebuch, es ist ein wunderbares Geschenk für jeden Anlass in zeitlos eleganter Aufmachung.

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Henning Mankell: "Der Feind im Schatten" | Lesung

Henning Mankell und Axel Milberg baten Wallander zum letzten Tanz.
In den Rheinparkhallen in Köln war das Publikum der lit.COLOGNE von den Erzählungen Henning Mankells und der Lesung von Axel Milberg aus “Der Feind im Schatten” fasziniert. Sehen Sie hier die schönsten Ausschnitte aus dem Gespräch und der Lesung.

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Norbert Gstrein liest aus "Das Handwerk des Tötens"

Ein großer Roman über die jüngeren Balkankriege. Erzählt wird die Geschichte des Journalisten Christian Allmayer, der bei einem Hinterhalt im Kosovo ums Leben kommt. Der verhinderte Schriftsteller Paul nimmt das zum Anlass, einen Roman über Leben und Tod des Journalisten zu schreiben. Auf dessen Spuren fährt er durch Kroatien und Bosnien, um sich inmitten der immer noch sichtbaren Verwüstungen ein Bild von der Arbeit eines Kriegsberichterstatters zu machen.

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Paulus Hochgatterer liest aus "Das Matratzenhaus"

Das kleine, dunkle Universum des Paulus Hochgatterer auf der litCOLOGNE 2010: Zum zweiten Mal ermitteln Psychiater Horn und Kommissar Kovacs in “Das Matratzenhaus” in einer fadenscheinigen Idylle. Unmöglich, dieses Buch aus den Händen zu legen. “Es gibt viele Ebenen, auf denen sich dieser ungemein dichte, sorgfältig komponierte Roman lesen lässt Was sein Werk vermittelt, ist ein geschärftes Bewusstsein dafür, wie fragil die Scharniere sind, die das Innerste in Zaum halten.” Felicitas von Lovenberg, FAZ.

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Henning Mankell im Interview

Wallander ist wieder da! Im Gespräch mit Oliver Preusche erzählt Henning Mankell, warum es einen neuen und letzten Wallander gibt, wie er vor zwanzig Jahren auf die Figur gekommen ist und welche drei Gemeinsamkeiten er mit Wallander hat. “Der Feind im Schatten” hat einen realen Hintergrund aus den 80er Jahren, im Interview erfahren Sie die Geschichte.

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David Grossman über "Eine Frau flieht vor einer Nachricht"

David Grossman stellt sein neues Buch “Eine Frau flieht vor einer Nachricht” im Verlag vor. Eine Frau erzählt: von ihrer Liebe zu zwei Männern, von ihren Kindern, von Wut und Zärtlichkeit, Verzweiflund und Leidenschaft. Ein Roman, in dem sich die großen existentiellen Fragen in den kleinen Erlebnissen des Alltags spiegeln, das Politische im Privaten, das Ich im Anderen. Ein mitreißendes, unvergessliches Buch.

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Wallander ist wieder da!

Dieser neue Wallander-Thriller führt direkt in den Kalten Krieg und in die schwedische Nachkriegsgeschichte. Hakan von Enke, ehemaliger U-Boot-Kommandant und zukünftiger Schwiegervater von Wallanders Tochter Linda, gewährt dem Kommissar brisante Einblicke in eine politische Affäre: Fremde U-Boote drangen in den achtziger Jahren mehrfach in schwedische Hoheitsgewässer ein, wurden aber nie identifiziert.

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Roger de Weck über "Nach der Krise. Gibt es einen anderen Kapitalismus?"

Die Krise war nicht nur eine Krise des Finanzsystems, sie war eine der Wirtschaftsführer, der Politik und der Medien und sie offenbarte eine Wertekrise. Der international renommierte Journalist Roger de Weck analysiert in seinem Buch die Ursachen des Debakels und zeigt Wege auf, die zerstörerischen Kräfte und Mechanismen zu bannen und fragt nach den Möglichkeiten einer Neuordnung. Roger de Weck im Gespräch mit Joschka Fischer (Bundesaußenminister a. D.).

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Annika Reich liest aus "Durch den Wind"

Vier Frauen, Mitte Dreißig, in Berlin: Yoko, Friederike, Alison und Siri sind auf der Suche nach der Liebe und nach dem richtigen Leben. Und alle vier hadern mit sich, weil sie Angst vor dem Scheitern haben. Haben die Alten etwa mehr Mut als die jungen Leute? Annika Reich erzählt mit Witz und Melancholie, mit Intelligenz und Genauigkeit von einer Generation, die das Neue will und vor den alten Fragen steht.

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Arno Geiger liest aus "Alles über Sally"

Alfred und Sally sind schon reichlich lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Vorstadthaus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin: In einem Anfall von trotzigem Lebenshunger beginnt Sally ein Verhältnis mit Alfreds bestem Freund. Und Alfred stellt sich endlich die entscheidende Frage: Was weiß ich von dieser Frau, nach dreißig gemeinsamen Jahren?

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Arno Geiger im Interview

Arno Geiger spricht über seinen neuen Roman “Alles über Sally. Der international gefeierte Buchpreisträger aus Österreich, schreibt noch einmal den großen Roman vom Liebesverrat. Eine Geschichte von Ehe und Liebe in unserer Zeit. Alfred und Sally sind schon reichlich lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Vorstadthaus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin…

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Annika Reich im Interview

Und wann geht es los, das richtige Leben?
Annika Reich im Gespräch mit Oliver Preusche über ihr neues Buch “Durch den Wind”.
Über vier Freundinnen in Berlin auf der Suche nach der Liebe und dem richtigen Leben. Jetzt, wo sie doch schon Mitte dreißig sind, muss es endlich losgehen. Alle vier hadern mit sich, weil sie Angst haben vor dem Scheitern.

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Milena Moser im Interview

Alle wollen dasselbe. Und alle haben es in der Schublade versteckt.
Milena Moser spricht im Interview über ihren neuen Roman “Möchtegern”, in dem die Schweiz den SchreibStar in einer Castingshow sucht. Wie viel von Milena Moser steckt in der bekannten Schriftstellerin und Jurorin Mimosa Mein und was versteckt sich hinter “Möchtegern”? Das und mehr erfahren Sie im Interview.

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Mathias Nolte liest aus "Louise im blauweiß gestreiften Leibchen"

Charlotte Pacou, genannt Charlie, hat das ehemalige Büro eines Privatdetektivs in Berlin gemietet, ohne jede Absicht, sich in diesem Metier zu versuchen. Doch als es an der Tür klopft und plötzlich Daniel Baum vor ihr steht, nimmt sie, ohne genau zu wissen, warum, seinen Auftrag an, nach dem verschwundenen Gemälde “Louise im blauweiß gestreiften Leibchen” zu suchen.

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Elfriede Hammerl liest aus "Alles falsch gemacht"

Elfriede Hammerls Kolumnen, die seit 25 Jahren in der Zeitschrift “profil” in Österreich erscheinen, sind mittlerweile ein Stück Zeitgeschichte; mit großem Engagement für sozial Benachteiligte und Randgruppen – wie zum Beispiel die Spezies Frau – kommentiert die Autorin darin mit Humor Szenen aus unserem Alltag.

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Sabine Scholl liest aus "Giftige Kleider"

Der erste Fall der Serie Fashion Victims – das Opfer starb im Dirndlkleid.
Gina Sonnenfels, Ex-Model und Ex-Modejournalistin aus Österreich, lebt in Berlin und hilft mit ihren Szene-Kenntnissen aus der Welt der Mode gelegentlich einem Freund bei der Berliner Polizei. Der neue Fall ist brisant: Eine Mitarbeiterin der Österreichischen Botschaft wird während der Touristikmesse tot aufgefunden – in ihrem Dirndlkleid. Rasche Aufklärung zur Abwendung von Imageschäden tut not.

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Milena Moser liest aus "Möchegern"

Komisch, schräg und hinreißend – der neue Roman von Milena Moser.
Lange hat sich die erfolgsverwöhnte Schriftstellerin Mimosa Mein dem Medienbetrieb entzogen. Ihre Romane haben ihr allerdings den Ruf eingetragen, das Leben eines mondänen und zügellosen Vamps zu führen. Überrumpelt sagt sie zu, als sie angefragt wird, in der Jury der Sendung “Die Schweiz sucht den SchreibStar” mitzuwirken.

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Andrea Winkler liest aus "Drei, vier Töne, nicht mehr"

Andrea Winkler zählt zu den am meisten beachteten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation in Österreich. In ihrem neuen Roman setzt eine Frau elf Mal an, sich zu erinnern. Sie leidet an dem Verlust eines geliebten Menschen, an einer heftigen Verletzung und einem Abschied, der nicht stattgefunden hat. Gerade diese Erschütterung und die Angst, sich selbst verloren zu gehen, werden zum Motor ihrer Erinnerungen, die von den Begegnungen geblieben sind.

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Buchtrailer "Alles Fleisch ist Gras"

Die Umwandlung des Bösen in Gartenerde. Durch einen Sturz über die Stiege stirbt Roland Mathis, der widerwärtige Schnüffler, der Anton Galba und seine heimliche Geliebte mit ihrem Verhältnis erpresst hatte. In Panik lässt Galba, Leiter der Abwasserreinigungsanlage Dornbirn, die Leiche im Häcksler verschwinden. Christian Mähr erzählt in diesem bitterbösen Krimi aus Österreich von Moral und Mordlust in der Kleinstadt.

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Roberto Bolaño ganz nah

“Für den wirklichen Schriftsteller sind Bücher die einzige Heimat, Bücher, die auf Regalen stehen oder in seiner Erinnerung.” Roberto Bolaño in Literatur und Exil.

Literatur von einem anderen Planeten. Roberto Bolaños posthum erschienener Roman “2666” über die unaufgeklärte Mordserie an Frauen in Mexiko ist eine atemberaubende Reise ins finstere Herz der modernen Welt.

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Herta Müller liest aus "Atemschaukel"

Rumänien 1945: Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende. Die deutsche Bevölkerung lebt in Angst. “Es war 3 Uhr in der Nacht zum 15. Januar 1945, als die Patrouille mich holte. Die Kälte zog an, es waren -15º C.” So beginnt ein junger Mann den Bericht über seine Deportation in ein Lager nach Russland.

Die Literaturnobelpreisträgerin liest aus ihrem aktuellen Roman “Atemschaukel”.

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Michael Köhlmeier liest aus "Mitten auf der Straße"

Michael Köhlmeiers Erzählungen beginnen oft mit einem schlichten, ganz einfachen Satz, und doch ist man sofort mittendrin: “Ich hatte einen Fehler begangen, einen empfindlichen.” Es geht in diesen Geschichten nicht um die ganz großen Themen, es geht um das, was nebenbei und zwischendurch passiert.

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Arno Geiger liest aus "Es geht uns gut"

Philipp Erlach hat das Haus seiner Großmutter in der Wiener Vorstadt geerbt, und die Familiengeschichte, von der er definitiv nichts wissen will, sitzt ihm nun im Nacken. Arno Geiger erzählt sie, als sei sie gegenwärtig: Von Alma und Richard, die 1938 gerade Ingrid bekommen und nichts mit den Nazis zu tun haben wollen.

Arno Geiger hat für “Es geht uns gut” 2005 den ersten Deutschen Buchpreis bekommen.

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Rüdiger Safranski liest aus "Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft"

Ihre Freundschaft ist eine Sternstunde des deutschen Geistes: Friedrich Schiller bringt seine Dramen mit Goethes Hilfe auf die Bühne. Johann Wolfgang von Goethe erlebt durch Schiller in Weimar seine zweite Jugend. Dennoch ist ihre gemeinsame Geschichte nicht frei von Konflikten. In Berlin hat Rüdiger Safranski aus seinem Buch “Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft” gelesen.

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Rüdiger Safranski im Interview - "Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft"

Wie unterscheiden sich Goethe und Schiller von ihren Denkansätzen und wer wäre heute der beste Freund von Rüdiger Safranski? Goethe oder Schiller? Oliver Preusche spricht mit Rüdiger Safranski über sein aktuelles Buch “Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft”.

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Friedrich Achleitner liest Auszüge aus seinen Werken

Als Mitglied der legendären Wiener Gruppe zertrümmerte Friedrich Achleitner die Mythen der traditionellen Poesie, als Architekturkritiker warnte er vor Zerstörung und Spekulation, und als Architekturhistoriker katalogisiert er ganz Österreich. Bei zehnseiten liest er Auszüge aus seinen Werken.

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Elke Heidenreich und Bernd Schroeder präsentieren ihren neuen Roman "Alte Liebe"

Elke Heidenreich und Bernd Schroeder lesen auf dem Harbour Front Literaturfestival Hamburg aus ihrem neuen Buch “Alte Liebe” und verraten, wie sie es zusammen geschrieben haben. In umwerfenden Dialogen erzählen die beiden die Geschichte eines Ehepaars, in der sich eine ganze Generation wiedererkennen kann. Komischer sind die Szenen einer Ehe noch nicht erzählt worden.

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Ilija Trojanow, Juli Zeh: "Angriff auf die Freiheit"

Niemals würden Sie es anderen Menschen erlauben, in Ihren privaten Sachen zu schnüffeln, Sie zu bespitzeln oder zu belauschen. Was aber, wenn diese anderen Menschen den Staat oder die Wirtschaft repräsentieren? Ist Ihnen die totale Überwachung dann egal? Ilija Trojanow und Juli Zeh diskutieren mit Wilfried F. Schoeller auf dem Erlanger Poetenfest 2009. Eine Diskussion über das bestürzende Panorama des Staatsmisstrauens in seine Bürger und die europäischen Perspektiven des gläsernen Menschen in Konsumgesellschaft und Überwachungsstaat.

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"Das Leben der Wünsche"

Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen. Die Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. Kennen Sie Ihre geheimsten Wünsche? Sehen Sie hier den Anfang von Jonas Geschichte und seinem Leben der Wünsche. Thomas Glavinic erzählt in seinem neuen Roman unverwechselbar und suggestiv die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der eines Tages das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr.

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Elke Heidenreich und Bernd Schroeder lesen aus "Alte Liebe"

Elke Heidenreich und Bernd Schroeder stellen ihr Buch “Alte Liebe” vor. In umwerfenden Dialogen erzählen sie die Geschichte eines Ehepaars. Komischer sind die Szenen einer Ehe noch nicht erzählt worden.
Alte Liebe rostet nicht. Aber die Zeit ist an Lore und Harry nach 40 Jahren Ehe nicht spurlos vorbeigegangen. Die leidenschaftliche Lore hat Angst, bald mit dem frisch pensionierten Harry untätig im Garten zu sitzen.

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Vladimir Vertlib liest aus "Am Morgen des zwölften Tages"

Astrid Heisenberg und ihr Großvater haben auf sehr unterschiedliche Weise eine enge Beziehung zum Orient. Astrid hat eine Schwäche für orientalische Männer. Doch der Vater ihrer mittlerweile 19-jährigen Tochter, Khaled aus dem Irak, hat sich noch vor der Geburt des Mädchens aus dem Staub gemacht.

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Sibylle Berg liest aus "Der Mann schläft"

Sibylle Berg liest aus “Der Mann schläft” und stellt die Fragen Was ist Liebe? Was ist die größte Angst in der Liebe? Was bedeutet Liebe?
Eine Frau liebt einen Mann, weil der die Frau liebt. Was kann man sich Besseres wünschen in dieser unfreundlichen Welt, in der fast alle mit guten Gründen unglücklich sind? Doch dann kommt der Mann abhanden, und man fragt sich, ob das mit rechten Dingen zugeht.

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Franzobel liest aus "Österreich ist schön"

Arigona Zogaj: Das Schicksal des aus dem Kosovo stammenden Mädchens, das mitsamt seiner Familie abgeschoben werden soll, spaltet Österreich. Franzobel ergreift in diesem Buch leidenschaftlich Partei – für die Menschlichkeit.

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Per Olov Enquist liest aus "Ein anderes Leben"

“Im Mittelpunkt das Ich, im Blick die ganze Welt.” Erleben Sie Per Olov Enquist auf seiner Lesung im Münchner Literaturhaus. Er erzählt seine Lebensgeschichte, als ob es die eines anderen wäre. “Ein anderes Leben” liest sich wie ein zeitgenössischer Roman und ist das Buch eines meisterhaften Erzählers.

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T.C. Boyle liest aus "Die Frauen"

T.C. Boyle meets Frank Lloyd Wright: Er ist genial und exzentrisch, er ist der berühmteste Architekt Amerikas, er lebt mitten in der amerikanischen Prärie und er liebt die Frauen. Auf der lit.COLOGNE hat T.C. Boyle aus seinem neuem Meisterwerk “Die Frauen” gelesen.

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Peter Henisch liest aus "Eine sehr kleine Frau"

Mit einprägsamen Bildern erinnert sich Peter Henisch in diesem großen Roman an jene Frau, von der er gelernt hat, was sein weiteres Leben prägen sollte: das Erzählen. 1945 hörte Paul Spielmann auf Spaziergängen durch das zerbombte Wien Geschichten von seiner Großmutter, und nun, Jahrzehnte danach, nimmt er den Faden wieder auf und sucht nach ihrer eigenen Geschichte.

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Interview mit Daniel Glattauer

Emmi und Leo sind wieder da. In “Gut gegen Nordwind” haben sich die zwei per E-Mail rettungslos ineinander verliebt. In dem neuen Buch von Daniel Glattauer “Alle sieben Wellen” bekommen sie ihre zweite Chance. Im Video erzählt Daniel Glattauer mehr und verrät ein Geheimnis: Werden sich Leo und Emmi treffen?

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Veit Heinichen liest aus "Die Ruhe des Stärkeren"

“Die Neurosen einer Gesellschaft kann man am besten an ihren Verbrechen ablesen.”
Hedgefonds, obskure Immobiliengeschäfte, abgerichtete Kampfhunde und viele Tote – Proteo Laurenti hat einiges zu tun. Veit Heinichen liest aus seinem neuem Buch “Die Ruhe des Stärkeren”.

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Wilhelm Genazino liest aus "Das Glück in glücksfernen Zeiten"

Ein Mann lebt mit sich selbst und seiner Freundin auf halbwegs gutem Fuße. Doch als sich die Freundin ein Kind wünscht, da ist das in seinem Lebenskonzept nicht vorgesehen. Wie weit wird einer gehen, um davonzukommen? Sehen Sie Wilhelm Genazino bei einer Lesung aus seinem Buch “Das Glück in glücksfernen Zeiten.”

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Daniel Glattauer liest aus "Alle sieben Wellen"

Per E-Mail rettungslos verlieben? Daniel Glattauer hat es mit seinem Buch “Gut gegen Nordwind” möglich gemacht. In “Alle sieben Wellen” geht die Geschichte mit Emmi und Leo weiter. Im Video liest Daniel Glattauer an dem Ort, an dem sich Emmi und Leo das erste Mal treffen werden.

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Interview mit Anna Gavalda

Zum Erscheinen des neuen Buches “Alles Glück kommt nie” haben wir Anna Gavalda, Autorin von “Zusammen ist man weniger allein”, in Paris besucht und mit ihr über den Erfolg, das Leben als Schriftstellerin und das Schöne am Schreiben gesprochen.

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Volker Schlöndorff liest aus "Licht, Schatten und Bewegung"

Eine Jugend in Hessen, ein Leben in vielen Sprachen und Ländern. Der Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff erzählt in “Licht, Schatten und Bewegung” anschaulich von seinem Leben und seiner Arbeit. Sehen Sie hier einen bewegenden Ausschnitt aus einer Lesung im Literaturhaus München.

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Richard Stark im Gespräch mit Denis Scheck

Auf seiner Lesereise hat Richard Stark 2008 das Krimifestival “Mord am Hellweg” besucht. Im Gespräch mit Denis Scheck spricht er über Parker, seinen düsteren Helden ohne Vornamen und warum er ihm lieber ein Gewehr statt Gift in die Hand gibt. Richard Stark war eines der zahlreichen Pseudonyme von Donald E. Westlake, der am 31. Dezember 2008 im Alter von 75 Jahren gestorben ist.

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Norbert Niemann liest aus "Schule der Gewalt"

Frank Beck, 38, ist unsicher, unzufrieden und völlig ausgebrannt. Als Lehrer fühlt er sich zu Nadja, einer klugen, unerreichbaren und selbstsicheren Schülerin, hingezogen. Sofort geht das Gerücht einer Affäre um, erste Drohungen und gewalttätige Ausbrüche folgen. Norbert Niemann erzählt in seinem zweiten Roman erneut aus dem wirklichen Leben – von einer Liebe, die vielleicht gar keine ist, und von Gewalt, die niemand begreifen kann.

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Norbert Niemann liest aus "Willkommen neue Träume"

Von mitreißender Vielfalt und erzählerischer Kraft: Norbert Niemanns grandioser Gesellschaftsroman bestätigt den Rang dieses Autors, der in den Menschen eines Dorfes das Ganze unserer Gegenwart in den Blick nimmt. Mit “Willkommen neue Träum” wagt Norbert Niemann es, uns von unserer Wirklichkeit zu erzählen.

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Norbert Niemann liest aus "Wie man's nimmt"

Das Leben des Restaurators Peter Schönlein kennt keinen Mangel, alles ist wie ein wunderbarer Film. Als seine Frau Christa für ein paar Tage wegfährt, trifft er eine junge Frau, und sein Leben gerät ins Schwanken. “Niemann legt mit seinem furiosen Debüt die Gefühls- und Existenzzweifel seiner Generation frei, die, in der Medienwelt groß geworden und von ihr erzogen, sich selber und der Realität nicht über den Weg traut.” Verena Auffermann, FOCUS

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Norbert Gstrein liest aus "Die englischen Jahre"

Ein Roman über die Suche nach Identität und Zugehörigkeit: Mehr als fünfzig Jahre nach dem II. Weltkrieg verfolgt eine junge Frau die Spuren des aus Österreich stammenden Schriftstellers Gabriel Hirschfelder, der in Southend-on-Sea gestorben ist und vor seinem Tod bekannt hat, er hätte im Krieg einen Mann umgebracht. Sie erfährt dabei von der Geschichte einer mysteriösen Schiffsversenkung.

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Norbert Gstrein liest aus "Die Winter im Süden"

Ein Vater und seine Tochter: Er hat sie nach dem Krieg als Kind in Wien verlassen und ist nach Argentinien gegangen. Jetzt, fast ein halbes Jahrhundert später, kommen beide in ihre jugoslawische Heimat zurück und finden dort ihre Vergangenheit wieder – und die eines ganzen Landes: Ein großer europäischer Roman.

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Rafik Schami liest aus "Das Geheimnis des Kalligraphen"

Ein berühmter Kalligraph, eine schöne Frau und eine leidenschaftliche Liebe zwischen einer Muslimin und einem Christen. Rafik Schamis Roman “Das Geheimnis des Kalligraphen”, der im Damaskus der 1950er Jahre spielt, der kurzen Zeit der Demokratie, ist ein großer Bilderbogen der syrischen Gesellschaft, der alle Sinne der Leserinnen und Leser anspricht.

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Franzobel liest aus "Liebesgeschichte"

Alexander Gansebohn ist mit Marie verheiratet, verliebt ist er jedoch in Dunja. Als er wieder einmal erst im Morgengrauen nach Hause kommt, stürzt sich Marie samt der Kinder aus dem Fenster. Auch Dunja will nichts mehr von ihm wissen. Dieser Roman ist wie eine sanftmütige Ballade einer Heavy-Metal-Band.

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Linda Stift liest aus "Stierhunger"

Eine junge Frau lernt eine ältere Dame kennen, die der Kaiserin Sisi ähnelt und ihr anbietet, sich einen Gugelhupf mit ihr zu teilen. Sie nimmt die Einladung spontan an. Einladung folgt auf Einladung, harmlose Museumsbesuche erweisen sich als geplante Raubzüge, auf denen etwa die Kokainspritze der Kaiserin erbeutet wird.
Schaurig erzählt Linda Stift ihre Geschichte von der Abhängigkeit, vor dem Hintergrund einer Stadt, in der der Wahnsinn immer schon die schönsten Blüten getrieben hat.

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