Ari Rath

Ari heißt Löwe

Erinnerungen
Erscheinungsdatum: 24.09.2012
Fester Einband, 344 Seiten
Mit Abbildungen und Register

Preis: 24,90 € (D) / UVP 34,90 sFR (CH) / 25,60 € (A)

ISBN 978-3-552-05585-8
Zsolnay

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Der legendäre, in Wien als Sohn galizischer Juden geborene Journalist Ari Rath war oft Zeuge einschneidender Ereignisse in Politik und Zeitgeschichte, die er nun in einem sehr persönlichen Buch aufgeschrieben hat. Er berichtet darin vom „Anschluss“ und der Flucht aus Österreich, vom harten Leben im Kibbuz, von seinen Jahren in den USA im Dienst der zionistischen Jugendbewegung und dem mühsamen Aufbau des Staates Israel. Und er erzählt von seiner Zeitung, der „Jerusalem Post“, bis zum Ende seiner Tätigkeit als Chefredakteur das Sprachrohr eines politisch liberalen Israel, und seinen Begegnungen als Journalist mit Adenauer und Ben-Gurion, Brandt, Schmidt und Sadat.

E-Books

"Ari Rath hat mit 'Ari heißt Löwe' ein Buch vorgelegt, das sich von den üblichen, allzu oft geschwätzigen und eitlen Journalistenmemoiren wohltuend abhebt. Im Mittelpunkt steht nicht der Autor selbst, sondern die Zeit, in der er gelebt, und die außergewöhnlichen Menschen, die er getroffen hat." Christian Buckard, Jüdische Allgemeine, 07.11.12

"Der faszinierende Bericht über ein Reporterleben ganz nahe an der Politik des jungen Staates Israel." Joachim Braun, Berliner Zeitung, 13.11.2013

"Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte, das von den Anfängen Israels bis heute erzählt." Alice Lanzke, Deutschlandradio, 23.11.12

"Wer die wechselvolle Geschichte Israels verstehen will und wer verstehen will, wie jemand mit dem Land umgeht, aus dem man ihn vertrieben hat, sollte diese Memoiren lesen." Rolf Steininger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.12.12

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