Hal Herzog
Wir streicheln und wir essen sie
Unser paradoxes Verhältnis zu Tieren
– übersetzt aus dem Englischen von Heike Schlatterer, Helmut Dierlamm
Erscheinungsdatum: 27.02.2012
Fester Einband, 320 Seiten
Preis: 19,90 € (D) / UVP 27,90 sFR (CH) / 20,50 € (A)
ISBN 978-3-446-42922-2
Hanser Verlag
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Unser Verhältnis zu Tieren ist paradox. Wir halten Hunde als Gefährten, züchten Rinder, weil sie uns schmecken, und führen an Affen Laborversuche durch. Doch warum schleppen Mopsbesitzer ihre Lieblinge zum Hunde-Yoga - und machen sich anschließend bedenkenlos über ein Kalbsschnitzel her? Der Anthrozoologe Hal Herzog zeigt, wieso wir welche Tiere mögen, warum wir unbedingt an den Nutzen von Delfintherapie glauben wollen - und sich Hund und Herrchen häufig so ähnlich sehen. Ein Parforceritt durch das ethische Minenfeld der Mensch-Tier-Beziehungen. Nach der Lektüre dieses Buchs denken Sie nicht nur anders über Tiere, sondern auch über sich selbst.
"Ein hinreißendes Buch." Julia Koch, Der Spiegel
"Eine faszinierende und ausgesprochen unterhaltsame Entdeckungsreise in eine elementare Dimension unseres Lebens." Steven Pinker
"Seine jetzt auf Deutsch erschienene populäre Einführung zeichnet sich durch die völlige Abwesenheit jeden missionarischen Eifers aus." Eckhard Fuhr, Literarische Welt, 17.03.12
"Seriöse Wissenschaft, unglaublich humorvoll präsentiert". Annabelle, Ausgabe 6/2012
"… ein abwechslungsreiches Buch voller Überraschungen, düsterer Abgründe und kaum zu fassender Widersprüche." Susanne Billig, Deutschlandradio, 13.04.12
"Hal Herzog ist ein Meister der wissenschaftlichen Unterhaltung - sein Buch über das widersprüchliche Verhältnis von Mensch und Tier gehört zum Besten, was in den letzten Jahren zum Thema erschienen ist. Ein überaus lesenswertes Buch!" Ilona Jerger, Natur+Kosmos, 20.04.12
"Mit viel Humor und mit Anekdoten aus seiner Feldforschung ergründet Herzog die schwierige Beziehung von Mensch und Tier, oft nachdenklich, nie missionierend." Zeit Wissen, April/Mai 2012
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