George A. Akerlof, Rachel E. Kranton

Identity Economics

Warum wir ganz anders ticken, als die meisten Ökonomen denken – übersetzt aus dem Englischen von Helmut Dierlamm
Erscheinungsdatum: 26.09.2011
Fester Einband, 208 Seiten

Preis: UVP 19,90 € (D) / UVP 27,90 sFR (CH) / 20,50 € (A)

ISBN 978-3-446-42696-2
Hanser Verlag

ibutton
Die Addthis-Buttons bieten Ihnen die Möglichkeit, Seiteninhalte zu drucken und/oder weiterzuempfehlen.
Für eine Empfehlung wählen Sie entweder den E-Mail-Button oder einen der Netzwerk-Buttons aus. Haben Sie einen Netzwerk-Button angeklickt, werden Sie anschließend aufgefordert, sich im jeweiligen Netzwerk anzumelden. Danach wird die Empfehlung an Ihr Nutzerprofil übermittelt, und Sie können die Seiteninhalte mit Ihren Freunden und Kollegen teilen.
Hinweise zum Datenschutz

Politik und Unternehmen setzen immer noch auf finanzielle Anreize, um gesellschaftliche Missstände zu korrigieren oder Mitarbeiter zu motivieren. Dabei entscheiden die Menschen nach ganz anderen Kriterien. Wirtschaftliche Entscheidungen laufen nicht so ab, wie es die Lehrbücher gerne hätten. Wenn wir wirklich verstehen wollen, was Menschen kaufen, welchen Bildungsweg sie einschlagen, ob sie mehr Gehalt wollen oder lieber mehr Freizeit - dann müssen wir etwas berücksichtigen, was die Wirtschaftswissenschaften bisher übersehen haben: ihre Identität. Unsere Identität bestimmt, was wir für richtig halten oder für falsch, welchen Gruppen wir uns zugehörig fühlen, ob wir Vorbilder haben und wenn ja, welche. Das hat ganz praktische Konsequenzen: Warum strengen sich die einen im Beruf an, während die anderen eine ruhige Kugel schieben? Soll man Investitionen in Bildung befürworten oder sind sie reine Verschwendung? Ist es in Ordnung, wenn Banker üppige Boni kassieren, oder nicht? Wie setzt man sich als Frau im Topmanagement gegen lauter Alpha-Tiere durch?

"... ein in seiner Klarheit bestechendes Buch." Winfried Kretschmer, Süddeutsche Zeitung, 19./20.11.2011

"...ein mit Gewinn zu lesendes Buch, das auch dem Nichtökonomen nicht allzu viel an Vorkenntnissene abverlangt." Markus Diehl, Spektrum der Wissenschaft, März 2012

Empfehlungen

Diese Bücher könnten Ihnen auch gefallen:



Kommentieren Sie dieses Buch