Hans Pleschinski
Voltaire - Friedrich der Große. Briefwechsel
Erscheinungsdatum: 26.09.2011
Fester Einband, 656 Seiten
Preis: 29,90 € (D) / UVP 39,90 sFR (CH) / 30,80 € (A)
ISBN 978-3-446-23754-4
Hanser Verlag
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Ein Leben lang standen sie in Gedankenaustausch: Voltaire, Vorkämpfer der Aufklärung aus Frankreich, und Friedrich der Große, König von Preußen. Dokument dieser Freundschaft ist ein Briefwechsel, der nur nach Voltaires Flucht aus Preußen 1753 unterbrochen wurde. „Jeder Brief ein Musterstück geschliffenen Feinsinns“, schrieb der Spiegel zu Hans Pleschinskis Übersetzung. Die kommentierte Edition avancierte schnell zum Standardwerk und liegt nun in einer neuen Ausgabe vor.
Printausgaben
- Madame de Pompadour für Zeitgenossen "Seien Sie immer heiter, wenn Sie immer schön bleiben wollen"
- Bildnis eines Unsichtbaren Roman
- Hoffmanns Erzählungen
- Ich werde niemals vergessen, Sie zärtlich zu lieben Madame de Pompadour. Briefe
"Ein Briefwechsel der Superlative ... Der erste kontinuierliche Austausch auf höchster Ebene zwischen einem deutschen Regenten, der die Landkarten, und einem französischen Philosophen, der das Denken veränderte. Die Freundschaftsbekundungen und Anfeindungen zwischen Friedrich dem Großen und Voltaire sind das vielleicht schillerndste Dokument über den Glanz und das Elend der Aufklärung, das die Literaturgeschichte besitzt. ... Der Briefwechsel, von Hans Pleschinski mit Neu-Übersetzungen herausgegeben und mit viel Stil und Witz kommentiert, hat seine Jugendfrische nicht verloren." Richard David Precht, Literaturen, 05/2004
"Hans Pleschinski hat uns die Anekdoten und Sottisen, die Maximen und Reflexionen, die Trostbriefe und politischen Erörterungen zweier Jahrhundertfiguren der Geistesgeschichte neu erschlossen. ... Dies ist keine staubtrockene Gelegenheit, eine Bildungslücke zu stopfen. Sondern eine Einladung zum Genuss." Die Welt, 26.06.04
"Eine Lektüre, die mitunter geradezu waghalsig hin und her wechselt zwischen hochkarätiger Ironie, nonchalant kommentierter Zeitgeschichte und der Frage, ob nun das Berliner oder das chinesische Porzellan besser sei." Neue Zürcher Zeitung, 12.06.04
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